Klassik Heute - Ihr Klassik-Portal im Internet

Über uns | Impressum | Kontakt | Sitemap

Suche

Aktuelle Infos und Kurzporträts

Michail Glinka zum 210. Geburtstag

20.05.14 (* vor 213 Jahren † vor 160 Jahren)

* 1804

20

Mai

Michael Glinka war der erste russische Komponist, der große Anerkennung innerhalb des eigenen Landes erfuhr. Er wird häufig als "Vater der russischen klassischen Musik" angesehen. Seine Kompositionen hatten großen Einfluss auf spätere russische Komponisten, speziell auf die Mitglieder des "Mächtigen Häufleins". Ursprüngnlich hatte Glinka Sprachen studiert, Musik betrieb er nur nebenbei. 1830-1836 ging er aus gesundheitlichen Gründen nach Italien, wo er Donizetti, Bellini und Mendelssohn Bartholdy traf, mit deren Musik er sich eingehend beschäftigte. Siegfried Dehn in Berlin wies ihm schließlich den Weg zu der national-russischen Kompositionsweise, die ihm den Erfolg bringen sollte ­ u.a. mit Opern wie Das Leben für den Zaren oder Iwan Sussanin. Seinen Erfolg verdankte er nicht zuletzt auch Franz Liszt und Hector Berlioz, die ihn nachdrücklich förderten. Er lebte abwechselnd in Rußland, Frankreich, Spanien und Deutschland, wo der 1857 starb. Sein 210. Geburtstag war am 20. Mai 2014.

Michael Glinka – CD-Einspielungen


Empfehlung vom Dezember 2013

CD der Woche am 02.12.2013

Beata est Maria
Marc-Antoine Charpentier

Beata est Maria<br />Marc-Antoine Charpentier

Bestellen bei jpc

Längst vergangen sind die Zeiten, in denen manden Namen Marc-Antoine Charpentier nur aus einschlägigen Lexika und von seinem Œuvre einzig die trompetenhaltige Fanfare der „Eurovisions-Melodie" kannten. Zwar führt das Te Deum, zu dem das fröhliche Getöse gehörte, die Charpentieríschen Charts auch [...]

Klassik Heute
Empfehlung

→ Alle Porträts


⇑ nach oben

AGBs Impressum Kontakt Mediadaten Sitemap Datenschutz

© Klassik Heute

jpc
Film La Mélodie