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Aktuelle Infos und Kurzporträts

Ernst von Siemens Musikpreis für Pierre-Laurent Aimard

 

27

Mai

Der Ernst von Siemens Musikpreis wird Pierre-Laurent Aimard am Freitag, dem 2. Juni 2017 im Münchner Prinzregententheater bei einem musikalischen Festakt verliehen. Michael Krüger, Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, überreicht die hohe Auszeichnung. Die Laudatio hält der Komponist und Dirigent George Benjamin, der seit seiner Jugend mit Aimard befreundet ist. Von George Benjamin ist auch eines der Stücke, das Pierre-Laurent Aimard bei der Preisverleihung spielen wird. Neben Shadowlines interpretiert Aimard auch Werke anderer Freunde und Weggefährten: Passio sine nomine von György Kurtág, zwei der Études von György Ligeti, Passacaglia canonica aus Miniature Estrose von Marco Stroppa, Elliott Carters Caténaires sowie Frames für Klavier zu vier Händen von Vassos Nicolaou, das Aimard zusammen mit seiner Frau Tamara Stefanovich spielt. Aimard selbst sagt über seine Auswahl: „Mein Programm setzt sich aus Werken von Komponisten zusammen, mit denen mich eine besondere Beziehung und enge Zusammenarbeit verbindet. All diese Werke sind mir gewidmet und wurden von mir uraufgeführt – sie nehmen einen wichtigen Platz in meinem musikalischen Werdegang ein: zusammengenommen bilden sie eine Art Essenz von mir als Interpret.“

Pierre-Laurent Aimard – CD-Einspielungen

Anne-Sophie Mutter: Jubiläumskonzert bei den Berliner Philharmonikern

 

24

Mai

Am 27. Mai 2017 feiert Anne-Sophie Mutter in einem Jubiläumskonzert ihre 40-jährige künstlerische Partnerschaft mit den Berlibner Philharmonikern. 1977 hatte die damals Dreizehnjährige ihre Debütkonzert unter der Leitung von Herbert von Karajan mit Mozarts C-Dur Violinkonzert gegeben und Kriitiker und Publikum begeistert. Mit den Berliner Philharmonikern verband die Künstlerin auch in den folgenden Jahren eine intensive Zusammenarbeit. Sie spielte die großen Konzerte von Beethoven, Brahms, Mendelssohn und Dvorák aber auch Zeitgenössisches u.a. von Lutoslawski, Dutilleux, Rihm und Sofia Gubaidulina, deren In tempus praesens sie 2007 unter der Leitung von Simon Rattle mit den Berliner Philharmonikern uraufführte. Sie war Solistin im Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker, bei den Osterfestspielen in Baden-Baden und bei deren Resicence in der New Yorker Carngie Hall. im bereits seit langem ausverkauften Jubiläumskonzert am wird Anne-Sophie Mutter erstmals mit den Berliner Philharmonikern das Tschaikowsky-Violinkonzert aufführen, die Leitung hat Riccardo Muti.

Anne-Sophie Mutter – CD-Einspielungen

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Empfehlung vom Mai 2011

CD der Woche am 02.05.2011

F. Liszt

NCA 1 CD 60234

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Es ist noch keine drei CDs her, da durfte (musste) der Rezensent eine Einspielung Liszt’scher Werke besprechen und konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es im Schaffen des großen Komponisten und Pianisten wohl doch einige Stücke gibt, die vielleicht nicht ganz ohne Grund solange nicht mehr [...]

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