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Besprechung heute

Sigfrid Karg-Elert

Romantische Tonstücke für das Saugwind-Harmonium
Jan Henning, Harmonium

Ambiente-Audio 1 CD ACD-3074

Auf Jan Hennig ist Verlass: unermüdlich fördert er Schätze der Harmoniumliteratur zu Tage, so auch dieses Mal. Der Musik von Sigfrid Karg-Elert hat sich Hennig zwar schon einige Male gewidmet, jetzt geschieht dies unter einem ganz besonderen Aspekt: es geht um Musik für Saugwindharmonium, ein vielfach geschmähtes Instrument, das auch von Karg-Elert als „Saugigel“ verballhornt wurde und angesichts seiner beschränkten Möglichkeiten gegenüber dem mit Druckwind arbeitenden Kunstharmonium entscheidend für den schlechten Ruf dieses Instrumentes verantwortlich war. Doch so beschränkt scheinen die Möglichkeiten gar nicht zu sein, denn konstruktiv hat die Saugwindlobby nach und nach einiges ermöglicht, was Jan Hennig auf dieser CD auch rundum überzeugend vorführt...

Jan Hennig (Harmonium)

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Aktuelle Meldungen

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Die neue Konzertsaison 2026/27 bei Chor und Symphonieorchester des BR

Von barocker Klangsprache und konzertanter Oper bis Musik der Gegenwart

Die Konzertsaison 2026/27 bei Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks macht einmal mehr die ganze Bandbreite des Repertoires erlebbar, für die die beiden BR-Ensembles stehen. Gemeinsam mit Chefdirigent Sir Simon Rattle stellten sie das Programm in München vor. Es umfasst neben den Abonnementkonzerten zahlreiche Sonderveranstaltungen, Kammermusik- und Musikvermittlungsprojekte. Darüber hinaus erlebt das Publikum hochkarätige Gäste.
[05.05.2026]

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Beethovenfest Bonn 2026eeveröffentlicht das Programm

Gleichzeitig beginnt der Vorverkauf

Nach neun Jahren Sanierungszeit wird die Beethovenhalle im Festivalzeitraum vom 3. September bis 3. Oktober 2026 wieder zur Hauptspielstätte des Beethovenfests Bonn. Unter dem programmatischen Motto »Nach Hause/Daheim« lädt das Festival die Bürger:innen der Stadt und internationale Gäste ein, die Halle nicht nur als Konzertsaal, sondern als gemeinsames musikalisches Zuhause neu zu entdecken. Das diesjährige Motto des Beethovenfests markiert mehr als eine bloße Standortrückkehr: »Wir meinen, dass offene Türen, Gastfreundschaft und Begegnungen über Kulturen und Generationen hinweg ein Zuhause und eine Gesellschaft erst warm und lebendig machen«, so Intendant Steven Walter.
[05.05.2026]

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Leonard Bernsteins "Mass" beim Musikfest Hamburg

Musiktheater zwischen Ritual, Rebellion und Sinnsuche

Mit Leonard Bernsteins Mass: A Theatre Piece for Singers, Players and Dancers präsentiert Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg eines der außergewöhnlichsten und zugleich radikalsten Musiktheaterwerke des 20. Jahrhunderts in der Elbphilharmonie. Die erste Aufführung findet am 24. Mai 2026 um 12:00 statt, die zweite Aufführung am 25. Mai 2026 um 20:00 Uhr. Restkarten sind aktuell noch erhältlich.
[05.05.2026]

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Konstantia Gourzi im Mainzer Komponistenportrait

Konzerte vom 8. bis 10. Maii mit Uraufführung

Das Mainzer Komponistenportrait stellt Komponisten der Gegenwart vor, die auch als ausübende Künstler zu erleben sind. Vom 8. bis 10. Mai 2026 widmet sich dieses Format der griechischen Dirigentin und Komponistin Konstantia Gourzi. Sie ist eine der derzeit profiliertesten Dirigentinnen, Komponistinnen und Hochschullehrerinnen, wurde 2023 mit dem „Opus Klassik“ als Komponistin des Jahres ausgezeichnet und blickt auf ein beachtliches Werkverzeichnis. Einen kleinen Ausschnitt daraus werden die fünf Konzerte an diesem Wochenende vorstellen.
[05.05.2026]

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Übrigens...

...?

Wussten Sie, ...

dass die achte Sinfonie von Anton Bruckner das längste vollendete Werk des Komponisten ist?

„...“

Igor Strawinsky ist, wie ich glaube, der Messias, auf den wir seit Wagner gewartet haben und für den offensichtlich Mussorgsky und Debussy, Richard Strauss und Arnold Schönberg den Weg bereitet haben.

Florent Schmitt

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