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Josef Suk 5. Todestag


† 2011

6

Juli


* vor 90 Jahren
† vor 8 Jahren
06.07.16

Der tschechische Geiger Josef Suk war einer der vielseitigsten Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts. Er wurde am 8. August 1929 in Prag geboren, war der Enkel des Komponisten Josef Suk und Urenkel des Komponisten Antonín Dvořák. Als Wunderkind trat er bereits 1940 öffentlich auf. Er studierte am Prager Konservatorium und debütierte 1954 offiziell als Solist. Zu Lebzeiten galt er als der bedeutendste Solist seines Landes. 1964 debütierte er in England und in den USA. Neben seiner Solistenkarriere war ihm die Kammermusik gleichermaßen wichtig. Mit seinem 1951 gegründeten tschechischen Klaviertrio mit Jan Panenka (Klavier) und Josef Chuchro (Violoncello) hat er mit Aufnahmen von Schubert, Beethoven und Dvořák Maßstäbe gesetzt, mit seinem amerikanischen Klaviertrio mit Julius Katchen (Klavier) und János Starker (Violoncello) gelangen ihm Referenzaufnahmen der Brahms-Trios. 1974 gründete er ein eigenes Kammerorchester, das er bis 2000 auch dirigierte. Für seine Aufnahmen erhielt er den Grand Prix de l'Academie Charles Cros de Paris insgesamt sechs Mal, zudem erhielt er den Edison-Preis sowie den Wiener Flötenuhr-Preis. 2003 war Josef Suk in den Ruhestand getreten. Er starb vor fünf Jahren am 6. Juli 2011 in Prag.

Josef Suk – CD-Einspielungen

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Empfehlung vom Juni 2013

CD der Woche am 03.06.2013

A. Gyrowetz

cpo 1 CD 777 770-2

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Diese Produktion entfaltet ihren Charme bereits im Titelbild und wahrt denselben bis in die letzten Takte der drei hier versammelten Streichquartette, die Adalbert Gyrowetz 1796 bzw. 1799 im Rahmen zweier größerer Druckwerke publizieren ließ. Wilhelm Steinfelds „Blick in das Donautal mit der Ruine [...]

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