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Hermann Prey 90. Geburtstag


* 1929

11

Juli


* vor 90 Jahren
† vor 21 Jahren
11.07.19

Hermann Prey 90. Geburtstag

Hermann Prey / Documents

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Der Bariton Hermann Prey gehörte zu den profiliertesten Opern- und Liedsängern der deutschen Nachkriegsära und war auch international ein gefeierter Gast. Am 11. Juli 1929 in Berlin geboren, wurde er in seiner Heimatstadt ausgebildet und debütierte1952 in Wiesbaden. Schon ein Jahr später gehörte ein dem Ensemble der Hamburgischen Staatsoper an und gastierte ab 1959 viele Jahre lang bei den Salzburger Festspielen. Zu seinen erfolgreichsten Partien gehörte u.a der Figaro in der Ponnelle-Inszenierung von 1968, daneben hat er als Papageno, Guglielmo und Eisenstein Interpretationsgeschichte geschrieben. An der New Yorker Met gastierte in den Jahren 1960 bis 1970 regelmäßig, nachdem er dort als Wolfram in Wagners Tannhäuser, debütiert hatte. Die gleiche Partie sang er auch 1965 bei seinem Bayreuth-Debüt und kehrte 1981 als Beckmesser (Die Meistersinger von Nürnberg) zurück. Neben seinen Erfolgen als Opern und Liedsänger war er aber auch als Konzert- und Operettensänger erfolgreich. Sein künstlerisches Vermächtnis ist auf zahlreichen Tonträgern und DVDs dokumentiert. Am 23. Juli 2018 jährte sich der Todestag des unvergessenen Baritons Hermann Prey zum 20. Mal. Er starb unerwartet an den Folgen eines Herzinfarktes 1998.

Hermann Prey – CD-Einspielungen

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Empfehlung vom Oktober 2015

CD der Woche am 19.10.2015

H.I.F. Biber • Gg. Muffat

BIS 2 CD/SACD stereo/surround 2096

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Heinrich Ignaz Franz Biber, der zunächst in Kremsier, dann auch in Salzburg tätig war, galt als einer der hervorragendsten Geiger seiner Zeit. Sein Zyklus Rosenkranz-Sonaten (auch „Mysterium-Sonaten“ genannt) gehört zu den originellsten und eigenwilligsten Werken des Violin-Repertoires. Nicht nur, weil Biber in den einzelnen Sonaten („Fünfzehn Mysterien“) eine ungemein ausdrucksstarke musikalische „Illustration“ zur Lebens- und Leidensgeschichte von Maria und Jesus liefert, sondern weil er in jeder Sonate eine individuelle Skordatur, das heißt, eine spezifische Stimmung der vier Geigensaiten vorschreibt. [...]

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