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Carlos Kleiber 10. Todestag


† 2004

13

Juli


* vor 89 Jahren
† vor 15 Jahren
13.07.14

Am 13. Juli 2004 starb der Dirigent Carlos Kleiber, der zu den profiliertesten Dirigentenpersönlichkeiten seiner Zeit zählte. Als Sohn des Dirigenten Erich Kleiber wurde Carlos Kleiber am 3.7.1930 in Berlin geboren und kam 1935 mit seiner Familie nach Buenos Aires. Zunächst unsicher, ob er die Musik zu seinem Beruf machen sollte, begann er ein Chemiestudium, ab 1953 widmetete er sich jedoch ausschließlich der Musik und debütierte 1954 am Münchner Gärtnerplatztheater mit Carl Millöckers Operette "Gasparone". Es folgten Stationen als Kapellmeister in Potsdam, Düsseldorf, Zürich und Stuttgart. Nach Beendigung seines Engagements in Stuttgart, 1973, nahm er keine leitende Position mehr an und debütierte 1974 mit dem "Rosenkavalier" an der Covent Garden Opera London und schloß 1985 einen Fünfjahresvertrag mit der Wiener Staatsoper ab. 1988 erfolgte sein Debüt an der New Yorker Met mit Puccinis "La Bohème" mit Luciano Pavarotti und Mirella Freni. In den Folgejahren reduzierte er seine Tätigkeit und beschränkte sich überwiegend auf Dirigate in München ("Rosenkavalier", "La Traviata", "Die Fledermaus") und Wien, wo er 1989 das Neujahrskonzert leitete.

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Hat es jemals eine derartig ausführliche Biographie eines interpretierenden Musikers gegeben? Wohl kaum. Was der Autor Alexander Werner in seinem Buch über den Dirigenten Carlos Kleiber auf fast sechshundert eng bedruckten Seiten zusammenträgt, stellt eine Rekordleistung dar.

weiterlesen ...[Clemens Höslinger, 12.11.2008]

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