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David Oistrach 110. Geburtstag


* 1908

30

September


* vor 111 Jahren
† vor 45 Jahren
30.09.18

Am 24. Oktober 2014 jährte sich der Todestag des berühmten russischen Geigers David Oistrach zum 40. Mal. Im Jahr 2018 ist sein 110. Geburtstag zu feiern. 1908 in Odessa geboren, war Oistrach in seiner Heimat bereits in jungen Jahren eine Berühmtheit und wurde in Westeuropa und den USA durch den Gewinn des 2. Preises beim Henryk-Wieniawski-Wettbewerb in Warschau 1935 und des 1. Preises beim Eugène-Ysaÿe-Wettbewerb 1937 in Brüssel bekannt. Komponisten wie Dmitri Schostakowitsch, Sergej Prokofiew, Aram Khatschaturian und Dmitri Kabalewski schrieben Konzerte für ihn, sein umfangreiches Repertoire ist auf zahlreichen Tonträgern dokumentiert. Neben seinen Auftritten als Solist unterrichtete Oistrach am Moskauer Konservatorium und war seit den 1960iger Jahren verstärkt als Dirigent tätig. Auf einer Tournee starb der weitweit gefeierte Musiker 1974 an Herzversagen in Amsterdam.

David Oistrach – CD-Einspielungen

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Empfehlung vom September 2014

CD der Woche am 15.09.2014

J. Rietz • J.B. Groß

Ars Produktion 1 CD/SACD stereo 38 113

Bestellen bei jpc

Einsam, doch in der wunderbaren Akustik der Wiesbadener St. Kilian-Kirche sehr sonor eingefangen, beginnt der Violoncellist Klaus-Dieter Brandt einen expressiven und ausführlichen Monolog. Erst, nachdem eine ganze Reihe von unterschiedlichen Stationen durchlaufen sind, versammelt sich das [...]

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Für das „große Finale“ hatten die Kandidaten die Auswahl zwischen dem mit der italienischen Oper kokettierenden Concertino von Bernhard Crusell und einem der beiden größer dimensionierten Konzerte von Carl Maria von Weber oder Johann Nepomuk Hummel.

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Faszinierende Cellisten

Im Finale der Cellisten begeisterten gestern die drei Teilnehmer, die mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung der Dirigentin Eun Sun Kim die Cellokonzerte von Robert Schumann und Dmitrij Schostakowitsch aufführten.

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Clarté und Geräusch

Das Semifinale der Fagottisten nutzte die Jury, um die stilistische Wandelbarkeit der Teilnehmer zu durchleuchten, denn neben dem in allen Orchestervorspielen obligatorischen Konzert B-Dur KV 191 – ohne Dirigent – des 18jährigen Mozart im Galanten Stil der 1770er Jahre waren die Avantgarde-Kunststücke der Auftragskomposition von Milica Djordjevic zu bewältigen.

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