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Anton Bruckner 120. Todestag


† 1896

11

Oktober


* vor 195 Jahren
† vor 123 Jahren
11.10.16

Am 11. Oktober 2016 jährt sich der Todestag von Anton Bruckner zum 120. Mal. Heute gilt Bruckner unumstritten als einer der größten Sinfoniker. Zu Lebzeiten war er zwar hochangesehen als Organist, als Komponist jedoch blieb ihm die Anerkennung weitgehend versagt oder er wurde gar – wie von Eduard Hanslick – heftig angefeindet. Bescheiden im Auftreten und verunsichert durch seine Umgebung, war er dankbar für „Verbesserungs“-Vorschläge. Dennoch schuf er zehn gewaltige Sinfonien, die ihn über seinen Tod hinaus unsterblich machten. Geboren wurde Bruckner am 4. September 1824 im Ansfelden in Oberösterreich als Sohn eines Lehrers. 1837 trat er als Singknabe in das Stift St. Florian ein. Er wurde wie sein Vater Schullehrer und unterrichtete ab 1845 in St. Florian. 1851 wurde er dort Stiftsorganist und 1855 aufgrund seiner hohen Improvisationskunst Domorganist in Linz. Seine musikalischen Studien hatte er bis dahin überwiegend autodidaktisch betrieben. Schließlich vertiefte er seine Studien bei Simon Sechter in Wien und wurde 1868 dessen Nachfolger als Hoforganist und Professor am Wiener Konservatorium. 1875 wurde ihm außerdem noch das Musiklektorat an der Universität übertragen. Konzertreisen führten ihn nach England und Frankreich. 1896 starb Anton Bruckner in Wien.

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