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Alban Berg 130. Geburtstag

09.02.15 (* vor 133 Jahren † vor 83 Jahren)

* 1885

9

Februar

Alban Berg wurde am 9. Februar 1885 in Wien geboren. Er begann bereits als Jugendlicher ohne Unterricht zu komponieren. Zunächst wurde er Beamter. Arnold Schönberg wurde auf ihn aufmerksam und erteilte ihm von 1904 bis 1910 Kompositionsunterricht. Durch eine Erbschaft konnte Alban Berg seine Beamtenstellung aufgeben, um zu komponieren, musikalische Aufsätze zu schreiben und Opern für Klavier zu arrangieren. Gleichzeitig beschäftigte er sich mit Entwürfen für Wozzeck, durch den er weltweit bekannt wurde. Seine wenigen, aber höchst bedeutenden Werke zeigen ihn neben Schönberg und Webern als den bedeutendsten Repräsentanten des musikalischen Expressionismus, vor allen Dingen in seinen beiden Opern Wozzeck (1917/21) nach Georg Büchner und Lulu (1928/35) nach Frank Wedekind. Weitere seiner wichtigsten Werke sind 3 Orchesterstücke (1914), das Kammerkonzert für Violine, Klavier und 13 Bläser (1923/1925), die Lyrische Suite (1925/1926), das Violinkonzert (1935), Orchestergesänge (nach Altenburg 1912) und Der Wein (nach Baudelaire, 1929). Alban Berg starb am 24. Dezember 1935 an einer Blutvergiftung infolge eines Insektenstiches.

Alban Berg – CD-Einspielungen


Empfehlung vom Oktober 2012

CD der Woche am 29.10.2012

La Bella Mandorla

Ballate, Cacce & Madrigale from the Codex Squarcialupi

La Bella Mandorla

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Eine der berühmtesten Musikhandschriften ist der sogenannte Squarcialupi-Codex, ein prächtig illuminiertes Florentiner Manuskript, das gut 350 Werke von Komponisten des italienischen Trecento (also des 14. Jahrhunderts) enthält und nach seinem späteren zeitweiligen Besitzer, dem Organisten und [...]

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