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Michael Glinka 160. Todestag


† 1857

15

Februar


* vor 215 Jahren
† vor 162 Jahren
15.02.17

Michael Glinka war der erste russische Komponist, der große Anerkennung innerhalb des eigenen Landes erfuhr. Er wird häufig als "Vater der russischen klassischen Musik" angesehen. Seine Kompositionen hatten großen Einfluss auf spätere russische Komponisten, speziell auf die Mitglieder des "Mächtigen Häufleins". Ursprüngnlich hatte Glinka Sprachen studiert, Musik betrieb er nur nebenbei. 1830-1836 ging er aus gesundheitlichen Gründen nach Italien, wo er Donizetti, Bellini und Mendelssohn Bartholdy traf, mit deren Musik er sich eingehend beschäftigte. Siegfried Dehn in Berlin wies ihm schließlich den Weg zu der national-russischen Kompositionsweise, die ihm den Erfolg bringen sollte ­ u.a. mit Opern wie Das Leben für den Zaren oder Iwan Sussanin. Seinen Erfolg verdankte er nicht zuletzt auch Franz Liszt und Hector Berlioz, die ihn nachdrücklich förderten. Er lebte abwechselnd in Rußland, Frankreich, Spanien und Deutschland, wo der 1857 starb. Sein 210. Geburtstag war am 20. Mai 2014.

Michael Glinka – CD-Einspielungen

ClavierTage Göttingen

Empfehlung vom April 2013

CD der Woche am 29.04.2013

L.Th. Gouvy

cpo 1 CD 777 382-2

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Diese Veröffentlichung beschließt den sinfonischen Zyklus, den Jacques Mercier und die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern dem lothringischen Romantiker Théodore Gouvy gewidmet haben. Und der Abschluß hätte den Verantwortlichen nicht eindrucksvoller gelingen können – und das [...]

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