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Darius Milhaud 40. Todestag

22.06.14 (* vor 126 Jahren † vor 44 Jahren)

† 1974

22

Juni

Darius Milhaud, geboren am 4. September 1892 in Aix-en-Provence, stammt aus einer wohlhabenden Familie der franz. Provence. Im Alter von 7 Jahren erhielt er den ersten Violinunterricht, erste eigene Kompositionen entstanden bereits 1905. 1909 sutdierte er am Pariser Konservatorium, später bei Dukas, Widor und d'Indy. Dabei lernte er Arthur Honegger und Jacques Ibert kennen. Durch den Dichter Paul Claudel kam er als Attaché nach Rio de Janeiro und lernte die brasilianische Folklore und Popularmusik kennen, die seine Musik in den folgenden Jahren stark beeinflussen sollte. 1918 kehrte er nach Frankreich zurück und bildete im Kreis um Jean Cocteau und Erik Satie die "Groupe des Six". Innerhalb eines Jahrzehnts wurde Milhaud zum führenden Vertreter der neuen franz. Musik. Er unterrichtete am Mills College in Oakland (Kalifornien) und am Pariser Conservatoire. Seine Musik ist gekennzeichnet durch eingängige Melodik, überraschende rhythmische Effekte, durch die Einbeziehung von Elementen der Unterhaltungsmusik und des Jazz sowie durch eigenwillige Instrumentierungen. Darius Milhaud starb am 22 Juni 1974 in Genf.

Darius Milhaud – CD-Einspielungen


Empfehlung vom Juli 2013

CD der Woche am 01.07.2013

Kaija Saariaho: La Passion de Simone (Chemin musical en quinze stations)

Ondine 1 CD/SACD stereo/surround ODE 1217-5

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Die Idee zu diesem szenischen Oratorium über das Leben der Philosophin, politischen Aktivistin und Mystikerin Simone Weil, die sich zu Tode hungerte und 1943 mit 34 Jahren starb, hatte der amerikanische Regisseur Peter Sellars, der auch die Uraufführung in Wien (2006) inszenierte. Die finnische [...]

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