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Carl Reinecke 190. Geburtstag

23.06.14 (* vor 194 Jahren † vor 108 Jahren)

* 1824

23

Juni

Der deutsche Komponist, Pianist und Dirigent Carl Reinecke wurde von seinem Vater, dem Musikpädagogen Rudolf Reinecke, musikalisch erzogen und ausgebildet. Als Pianist debütierte er 1895 in Altona und unternahm von da an Konzertreisen durch ganz Europa. Er galt als „graziöser Mozartspieler“. 1843 debütierte er im Leipziger Gewandhaus, Felix Mendelssohn-Bartholdy verhalf ihm zu weiteren Auftritten. 1847 wurde Reinecke dänischer Hofpianist, 1849 war er als Dirigent in Bremen tätig. 1851 war er Dozent für Klavier am Konservatorium in Köln, 1854-1859 Kapellmeister in Barmen, 1859 Musikdirektor in Breslau und schließlich 1860 bis 1895 Leiter des Gewandhausorchesters in Leipzig. Seine Musik ist ausgeprägt romantisch-klassizistisch, inspiriert und beeinflusst von den Werken Mendelssohns und Schumanns („Ich würde nicht dagegen opponieren, wenn man mich einen Epigonen nennt“). Carl Reinecke wurde am 23. Juni 1824 in Hamburg-Altona geboren, er starb am 10. März 1910 in Leipzig.

Carl Reinecke – CD-Einspielungen


Empfehlung vom Juni 2012

CD der Woche am 18.06.2012

F. Mendelssohn Bartholdy

hänssler CLASSIC 1 CD 98.645

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Mendelssohns erstes vollgültiges Streichquartett, das a-Moll-Quartett op.13, entstand 1827, kurz nach der Veröffentlichung der späten Beethoven-Quartette. Wie das zwei Jahre später komponierte Es-Dur-Quartett op.12 stellt es eine kreative Auseinandersetzung mit den Werken des bewunderten Meisters [...]

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