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Alban Berg 80. Todestag


† 1935

24

Dezember


* vor 134 Jahren
† vor 84 Jahren
24.12.15

Alban Berg wurde am 9. Februar 1885 in Wien geboren. Er begann bereits als Jugendlicher ohne Unterricht zu komponieren. Zunächst wurde er Beamter. Arnold Schönberg wurde auf ihn aufmerksam und erteilte ihm von 1904 bis 1910 Kompositionsunterricht. Durch eine Erbschaft konnte Alban Berg seine Beamtenstellung aufgeben, um zu komponieren, musikalische Aufsätze zu schreiben und Opern für Klavier zu arrangieren. Gleichzeitig beschäftigte er sich mit Entwürfen für Wozzeck, durch den er weltweit bekannt wurde. Seine wenigen, aber höchst bedeutenden Werke zeigen ihn neben Schönberg und Webern als den bedeutendsten Repräsentanten des musikalischen Expressionismus, vor allen Dingen in seinen beiden Opern Wozzeck (1917/21) nach Georg Büchner und Lulu (1928/35) nach Frank Wedekind. Weitere seiner wichtigsten Werke sind 3 Orchesterstücke (1914), das Kammerkonzert für Violine, Klavier und 13 Bläser (1923/1925), die Lyrische Suite (1925/1926), das Violinkonzert (1935), Orchestergesänge (nach Altenburg 1912) und Der Wein (nach Baudelaire, 1929). Alban Berg starb am 24. Dezember 1935 an einer Blutvergiftung infolge eines Insektenstiches.

Alban Berg – CD-Einspielungen


Empfehlung vom September 2014

CD der Woche am 01.09.2014

Jean-Philippe Rameau: Les Indes galantes (Ballet heroïque en 1 Prologue et 4 Entrées)

Musique à la Chabotterie 3 CD 605013

Bestellen bei jpc

Als Jean-Philippe Rameau seine erste Oper schrieb, war er fünfzig Jahre alt und bereits ein erfolgreicher Komponist – Hippolyte et Aricie war eine tragédie en musique, die schon damals altehrwürdige französische Form des Musikdramas, sechzig Jahre zuvor von Jean-Baptiste Lully und seinem [...]

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Fröhliche Frühromantik für Fagottisten

Mathis Stier, Fagott, erhielt den 2. Preis und den Publikumspreis

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