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Stéphane Denève 45. Geburtstag


* 1971

24

November


* vor 48 Jahren
24.11.16

Der französische Dirigent Stéphane Denève begann seine Karriere als Assistent von Georg Solti, Georges Prêtre und Seiji Ozawa. Von 2005 bis 2012 war er Music Director des Royal Scottish National Orchestra in Glasgow. Er ist ein weltweit viel gefragter Gastdirigent und leitet u.a. regelmäßig die US-amerikanischen Top-Orchester in Boston, Chicago, Los Angeles, San Francisco, Cleveland und Philadelphia. Seine internationale Präsenz erstreckt sich von St. Petersburg bis Hong Kong, von São Paulo bis Sydney, von den BBC Proms bis zur Mailänder Scala. Sein Debüt-Konzert als Gastdirigent bei einem der weltbesten Orchester - dem Chicago Symphony Orchestra - 2011 wurde in der amerikanischen Presse überschwänglich gefeiert. Im September 2011 übernahm Stéphane Denève die Posititon als Chefdirigent des Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR. Hier ist er Nachfolger von Sir Roger Norrington, der seit 1998 in gleicher Position das RSO Stuttgart leitete und nun Ehrendirigent des RSO ist. In den verschiedenen Stuttgarter Konzertreihen hat er beeindruckende musikalische Visitenkarten abgegeben und die Herzen der Zuhörer in kürzester Zeit für sich gewonnen. 2014 haben die Brüsseler Philharmoniker (Brussels Philharmonic) Stéphane Denève zum nächsten Chefdirigenten ernannt und zum ersten Direktor des neu gegründeten Centre for Future Orchestral Repertoire (Cffor). Der französische Dirigent hat im September 2015 Michel Tabachnik abgelöst. Sein Debüt mit Brussels Philharmonic gab Stéphane Denève bereits im November 2013 mit Werken von Gershwin, Roussel und Schostakowitsch.

Stéphane Denève – CD-Einspielungen

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Empfehlung vom Oktober 2015

CD der Woche am 19.10.2015

H.I.F. Biber • Gg. Muffat

BIS 2 CD/SACD stereo/surround 2096

Bestellen bei jpc

Heinrich Ignaz Franz Biber, der zunächst in Kremsier, dann auch in Salzburg tätig war, galt als einer der hervorragendsten Geiger seiner Zeit. Sein Zyklus Rosenkranz-Sonaten (auch „Mysterium-Sonaten“ genannt) gehört zu den originellsten und eigenwilligsten Werken des Violin-Repertoires. Nicht nur, weil Biber in den einzelnen Sonaten („Fünfzehn Mysterien“) eine ungemein ausdrucksstarke musikalische „Illustration“ zur Lebens- und Leidensgeschichte von Maria und Jesus liefert, sondern weil er in jeder Sonate eine individuelle Skordatur, das heißt, eine spezifische Stimmung der vier Geigensaiten vorschreibt. [...]

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