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Neeme Järvi 80. Geburtstag


* 1937

7

Juni


* vor 82 Jahren
07.06.17

Seinen 80. Geburtstag feiert am 7. Juni 2017 der in Tallinn geborene Dirigent Neeme Järvi. Der Vater des Dirigenten Kristjan Järvi zählt zu den großen Dirigenten unserer Zeit, der auf allen Gebieten musikalischer Ausdruckskunst bewandert ist: in Oper und Konzert, im romantischen und im zeitgenössischen Fach. Er war Chefdirigent des Residentie Orkest in Den Haag sowie Künstlerischer Leiter des New Jersey Symphony Orchestra. Darüber hinaus ist er Ehrendirigent des New Jersey Symphony Orchestra, des Detroit Symphony Orchestra, der Göteborger Symphoniker und des Royal Scottish National Orchestra. 2011 übernahm er die Position des Chefdirigenten beim Estonian National Symphony Orchestra in Tallinn. Ab der Saison 2012/2013 war er Chefdirigent des Orchestre de la Suisse Romande. Im Laufe seiner Karriere gastierte Järvi bei sämtlichen namhaften Orchestern der Welt. Er war regelmäßiger Gastdirigent des Concertgebouw Amsterdams, der Berliner Philharmoniker oder des Orchesters des Bayerischen Rundfunks in München. Opernverpflichtungen führten ihn u.a. an die Metropolitan Opera New York, die Opéra de Paris und das Téatro Colon in Buenos Aires. Weit über 400 Aufnahmen hat Neeme Järvi bei renommierten Labels eingespielt, darunter Gesamtaufnahmen der Sinfonien von Hugo Alfven, Niels Gade, Carl Nielsen und Jean Sibelius. 2002 feierten Neeme Järvi und die Göteborger Sinfoniker das 20jährige Jubiläum ihrer künstlerischen Partnerschaft. Das Orchester und sein Chefdirigent haben in diesem Zeitraum zu einer intensiven musikalischen Zusammenarbeit gefunden, die u.a. in ca. 90 CD-Aufnahmen (auf BIS und DG) ihren Niederschlag gefunden hat. Herzlichen Glückwunsch Neeme Järvi!

Neeme Järvi – CD-Einspielungen

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Empfehlung vom Oktober 2015

CD der Woche am 19.10.2015

H.I.F. Biber • Gg. Muffat

BIS 2 CD/SACD stereo/surround 2096

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Heinrich Ignaz Franz Biber, der zunächst in Kremsier, dann auch in Salzburg tätig war, galt als einer der hervorragendsten Geiger seiner Zeit. Sein Zyklus Rosenkranz-Sonaten (auch „Mysterium-Sonaten“ genannt) gehört zu den originellsten und eigenwilligsten Werken des Violin-Repertoires. Nicht nur, weil Biber in den einzelnen Sonaten („Fünfzehn Mysterien“) eine ungemein ausdrucksstarke musikalische „Illustration“ zur Lebens- und Leidensgeschichte von Maria und Jesus liefert, sondern weil er in jeder Sonate eine individuelle Skordatur, das heißt, eine spezifische Stimmung der vier Geigensaiten vorschreibt. [...]

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