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Jacques Ibert 125. Geburtstag


* 1890

15

August


* vor 129 Jahren
† vor 57 Jahren
15.08.15

Am 15. August 1890 wurde der französische Komponist Jacques François Antoine Ibert in Paris geboren. Er studierte von 1910 bis 1914 am Pariser Conservatoire unter anderem bei Gabriel Fauré. Während des Studiums arbeitete er als Klavierimprovisator bei Stummfilmaufführungen. 1919 wurde ihm der begehrten Prix de Rome (Rompreis) zuerkannt. Er blieb in Rom bis nach dem Zweiten Weltkrieg als Direktor der französischen Akademie in Rom. 1955 kehrte er nach Paris zurück und wurde Verwaltungsdirektor beider Pariser Opernhäuser. Als Komponist ist Ibert keiner bestimmten Gruppierung und stilistischen Richtung zuzurechnen. Die frühen Werke sind beeinflusst von der Groupe des Six, dem Impressionismus sowie durch Igor Strawinsky. Einige seiner Opern wurden auch in Deutschland aufgeführt (Angélique 1927; Der König von Yvetot 1930). Gemeinsam mit Artur Honegger verfasste er die Opern L'Aiglon (1929) und Les Petites Cardinales (193), daneben schrieb er weitere Bühnen- und Ballettmusik sowie sinfonische Werke, Konzerte, Kammermusik, Chorwerke, Lieder und annähernd 60 Filmmusiken. Er starb am 5. Februar 1962 in Paris.

Jacques Ibert – CD-Einspielungen


Empfehlung vom Oktober 2015

CD der Woche am 19.10.2015

H.I.F. Biber • Gg. Muffat

BIS 2 CD/SACD stereo/surround 2096

Bestellen bei jpc

Heinrich Ignaz Franz Biber, der zunächst in Kremsier, dann auch in Salzburg tätig war, galt als einer der hervorragendsten Geiger seiner Zeit. Sein Zyklus Rosenkranz-Sonaten (auch „Mysterium-Sonaten“ genannt) gehört zu den originellsten und eigenwilligsten Werken des Violin-Repertoires. Nicht nur, weil Biber in den einzelnen Sonaten („Fünfzehn Mysterien“) eine ungemein ausdrucksstarke musikalische „Illustration“ zur Lebens- und Leidensgeschichte von Maria und Jesus liefert, sondern weil er in jeder Sonate eine individuelle Skordatur, das heißt, eine spezifische Stimmung der vier Geigensaiten vorschreibt. [...]

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