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Komponisten mit Lebensdaten insgesamt: 3376

Giselher Klebe

* 28.06.1925 Mannheim
† 05.10.2009 Detmold

Biographie Diskographie [2] Werke [3]

Biographie

28.6.1925
geboren in Mannheim (Deutschland)
1941-1943
Ausbildung am Konservatorium in Berlin (Violine und Komposition) bei Kurt von Wohlfurt.
1946
Fortsetzung des Studiums bei Josef Rufer und Boris Blacher in Berlin.
1950
Die UA von Die Zwitschermaschine nach einem Bild von Paul Klee bei den Donaueschinger Musiktagen wird zum internationalen Durchbruch.
1957
UA von Die Räuber (nach Schiller) in Düsseldorf.
1962
Seit 1962 lehrte Klebe als Professor für Komposition und Tonsatz an der Hochschule für Musik in Detmold.
1963
UA des für die Hamburgische Staatsoper entstandenen Auftragswerks Figaro lässt sich scheiden (nach Ödon von Horvath).
1965
UA von Jacobowsky und der Oberst nach Franz Werfel in Hamburg.
1969
UA Das Märchen von der schönen Lilie (nach Goethe) bei den Schwetzinger Festspielen
1976
UA von Das Mädchen aus Domrémy in Stuttgart (nach Schillers Die Jungfrau von Orleans)
1977
UA von Das Rendezvous in Hannover (nach Ödon von Horvaths Der jüngste Tag.
1983
UA von Die Fastnachtsbeichte in Darmstadt (nach Carl Zuckmayer).
1995
UA von Gervaise Macquart in Düsseldorf (nach Emile Zola).
2008
Zuletzt wurde im April 2008 seine Oper Chlestakows Wiederkehr nach Gogols Revisor in Detmold uraufgeführt.
2009
Am 5. Oktober stirbt Giselher Klebe nach langer Krankheit im Alter von 84 Jahren in Detmold. Er gehörte zu den wichtigsten Komponisten der Gegenwart mit einem beeindruckenden Gesamtwerk von mehr als 140 Kompositionen, darunter sieben Sinfonien und 14 Opern.

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