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Anna Tomowa-Sintow 75. Geburtstag


* 1941

22

September


* vor 78 Jahren
22.09.16

Am 22. September 2016 feiert die Sopranistin Anna Tomowa-Sintow ihren 75. Geburtstag. Geboren 1941 in Stara Zagora, Bulgarien, studierte sie am Konservatorium von Sofia und debütierte dort 1965 als Tatjana. Ab 1967 sang sie an der Oper Leipzig mit großem Erfolg Partien wie Madama Butterfly, Violetta, Arabaella und Desdemona und trat ab 1972 auch an der Berliner Staatsoper auf. Herbert von Karajan wurde bald auf ihre Lirico-spinto-Stimme aufmerksam und engagierte sie, es folgten Einladungen zu den Salzburger Festspielen, an die Oper von Covent Garden, die Wiener Staatsoper und die New Yorker Met, wo sie u.a. als Donna Anna und Violetta auftrat. 1981 interpretierte sie eine vielbeachtete Elsa (Lohengrin) an der Mailände Scala unter Claudio Abbado, 1982 sang sie die Elisabeth (Tannhäuser) unter der Leitung von Lorin Maazel an der Wiener Staatsoper und an der Bayerischen Staatsoper. 1983 sang sie die Marschallin unter Karajan bei den Salzburger Festspielen, 1985 am gleichen Ort die Capriccio-Gräfin und war auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. 1988 wurde sie von der Wiener Staatsoper zur Kammersängerin ernannt, einen Titel, den ihr bereits 1972 die Oper Leipzig verliehen hat. In den letzten Jahren gab Anna Tomowa-Sintow diverse Meisterkurse und hat ihr Können mit viel Engagement an den junge Generation weitergegeben. Ihre Schallplatten, darunter zahlreiche Opern von Verdi und Richard Strauss, sind bei DG, Orfeo, Berlin Classics, Delta Music, Brillant Classics u.a. erschienen.

Anna Tomowa-Sintow – CD-Einspielungen

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Empfehlung vom September 2014

CD der Woche am 15.09.2014

J. Rietz • J.B. Groß

Ars Produktion 1 CD/SACD stereo 38 113

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Faszinierende Cellisten

Im Finale der Cellisten begeisterten gestern die drei Teilnehmer, die mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung der Dirigentin Eun Sun Kim die Cellokonzerte von Robert Schumann und Dmitrij Schostakowitsch aufführten.

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Clarté und Geräusch

Das Semifinale der Fagottisten nutzte die Jury, um die stilistische Wandelbarkeit der Teilnehmer zu durchleuchten, denn neben dem in allen Orchestervorspielen obligatorischen Konzert B-Dur KV 191 – ohne Dirigent – des 18jährigen Mozart im Galanten Stil der 1770er Jahre waren die Avantgarde-Kunststücke der Auftragskomposition von Milica Djordjevic zu bewältigen.

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