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Elīna Garanča 40. Geburtstag


* 1976

16

September


* vor 43 Jahren
16.09.16

Die lettische Mezzosopranistin Elina Garanča feiert am 16. September 2016 ihren 40. Geburtstag. 1976 in Riga geboren, studiete sie an der Musikakademie ihrer Heimatstadt und debütierte noch während ihres Studium 1988 als Giovanna Seymour in Donizettis Anna Bolena. Ihre erstes reguläres Bühnenengagement erfolgte an das Stadttheater Meiningen. 1999 gastierte sie bei den Opernfestspielen von Savonlinna als Maddalena in Verdis Rigoletto und gewann den Mirjam-Helin-Gesangswettbewerb in Finnland. Ihre internationale Karriere nahm Fahrt auf uns führte sie 2005 als Charlotte (Werther) an die Wiener Staatsoper, die sie 2013 mit dem Titel "Kammersängerin" ehrte. 2007 unternahm sie zusammen mit dem Concertgebouw Orkest unter der Leitung von Mariss Jansons eine Tournee durch Amsterdam, London, Paris und Wien. An der Deutschen Oper Berlin debütierte sie in der Spielzeit 2007/2008 als Octavian im Rosenkavalier und war in der Saison 2009/2010 als Romeo in der konzertanten Aufführung von Bellinis I Capuleti e i Montecchi zu hören, darüber hinaus 2010 als Carmen an der Seite von Roberto Alagna, eine Partie, mit der sie ein Jahr zuvor an der New Yorker Met debütiert hatte. Im vergangenen Jahr erhielt Elīna Garanča den "Echo Klassik"- Preis in der Kategorie „Solistische Einspielung des Jahres/Gesang“ für die mit der Deutschen Radio Philharmonie und Chefdirigent Karel Mark Chichon eingespielte CD „Meditation“. Die CD enthält geistliche Arien unter anderem von Allegri, Mozart, Gounod, Bizet, Puccini und Mascagni.

Elīna Garanča – CD-Einspielungen

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Empfehlung vom September 2014

CD der Woche am 15.09.2014

J. Rietz • J.B. Groß

Ars Produktion 1 CD/SACD stereo 38 113

Bestellen bei jpc

Einsam, doch in der wunderbaren Akustik der Wiesbadener St. Kilian-Kirche sehr sonor eingefangen, beginnt der Violoncellist Klaus-Dieter Brandt einen expressiven und ausführlichen Monolog. Erst, nachdem eine ganze Reihe von unterschiedlichen Stationen durchlaufen sind, versammelt sich das [...]

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Fröhliche Frühromantik für Fagottisten

Für das „große Finale“ hatten die Kandidaten die Auswahl zwischen dem mit der italienischen Oper kokettierenden Concertino von Bernhard Crusell und einem der beiden größer dimensionierten Konzerte von Carl Maria von Weber oder Johann Nepomuk Hummel.

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Faszinierende Cellisten

Im Finale der Cellisten begeisterten gestern die drei Teilnehmer, die mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung der Dirigentin Eun Sun Kim die Cellokonzerte von Robert Schumann und Dmitrij Schostakowitsch aufführten.

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Clarté und Geräusch

Das Semifinale der Fagottisten nutzte die Jury, um die stilistische Wandelbarkeit der Teilnehmer zu durchleuchten, denn neben dem in allen Orchestervorspielen obligatorischen Konzert B-Dur KV 191 – ohne Dirigent – des 18jährigen Mozart im Galanten Stil der 1770er Jahre waren die Avantgarde-Kunststücke der Auftragskomposition von Milica Djordjevic zu bewältigen.

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