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Alexander Gretschaninow 60. Todestag


† 1956

3

Januar


* vor 155 Jahren
† vor 63 Jahren
03.01.16

Der russische Komponist Alexander Gretschaninow wurde am 25. Otkober 1864 als Sohn eines Kaufmanns in Moskau geboren. Gegen den Willen des Vaters studierte er ab 1881 am Moskauer Konservatorium bei Anton Arenskij und Sergei Tanejew, 1890 wechselte er an das Konservatorium in Sankt Petersburg, wo er drei Jahre Komposition bei Nikolai Rimsky-Korssakoff studierte. 1896 kehrte er nach Moskau zurück und betätigte sich neben der Komposition als Lehrer und Dirigent. Für seine Komposition 2. Liturgie des hl. Johannes Chrisostomus erhielt er vom Zaren eine lebenslagen Pension, die ihm jedoch nach der Oktoberrevolution nicht mehr weiter gewährt wurde. 1925 siedelte er nach Paris um und wanderte 1939 schließlich wegen der politischen Lage in die USA aus. 1946 erhielt er die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Viel gespielt werden seine Klavierstücke für Kinder, er schrieb auch zahlreiche Lieder, Chöre und einige Opern für Kinder. Seine zweite Liebe galt der Kirchenmusik. Seine Kirchenmusikwerke wurde bestimmungsgemäß jedoch nicht mehr in der russisch-orthodoxen Kirche aufgeführt, als er Instrumente hinzufügte. Sein Œuvre umfasst darüber hinaus fünf Sinfonien, drei Konzerte, Kammermusik, Klaviermusik sowie mehrere Opern (u.a. Schwester Beatrice 1912 und Die Heirat 1950). Gretschaninow erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Er starb am 3. Januar 1956 in New York.

Alexander Gretschaninow – CD-Einspielungen


Empfehlung vom September 2014

CD der Woche am 01.09.2014

Jean-Philippe Rameau: Les Indes galantes (Ballet heroïque en 1 Prologue et 4 Entrées)

Musique à la Chabotterie 3 CD 605013

Bestellen bei jpc

Als Jean-Philippe Rameau seine erste Oper schrieb, war er fünfzig Jahre alt und bereits ein erfolgreicher Komponist – Hippolyte et Aricie war eine tragédie en musique, die schon damals altehrwürdige französische Form des Musikdramas, sechzig Jahre zuvor von Jean-Baptiste Lully und seinem [...]

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