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Ferruccio Busoni 90. Todestag


† 1924

27

Juli


* vor 153 Jahren
† vor 95 Jahren
27.07.14

Als Sohn eines Klarinettenvirtuosen und einer Pianistin am 1. April 1866 in Empoli geboren, trat Ferruccio Bsuoni bereits als Achtjähriger als Pianist in Italien auf, als Zehnjähriger im Ausland und mit zwölf Jahren dirigierte er bereits eigene Kompositionen. Mit 15 Jahren wurde er zum Mitglied der Bologneser Phiharmonischen Akademie ernannt. Ab 1888 war er als Musiklehrer in Helsinki, Moskau und Boston tätig, ab 1894 lebte er mit Unterbrechungen in Berlin. 1907/08 war er Leiter der Klavier-Meisterklasse am Wiener Konservatorium, 1913 war er Direktor des Liceo Musical in Bologna und ab 1920 war er bis zu seinem Tod am 27. Juli 1924 Kompositionslehrer an der Akademie der Schönen Künste in Berlin. Neben seiner Pianisten- und Lehrtätigkeit verfasste er auch musiktheoretische Schriften und zahlreiche Kompositionen, u.a. vier Opern (Die Brautwahl, Arlecchino oder Die Fenster, Turandot, Doktor Faust) sowie Konzerte und Klavierwerke. Ferruccio Busoni gab u.a. überarbeitete Editionen von Klavierwerken von Johann Sebastian Bach und Franz Liszt heraus. Als Dirigent setzte er sich vor allem für die zeitgenössische Musik ein.

Ferruccio Busoni – CD-Einspielungen


Empfehlung vom November 2015

CD der Woche am 02.11.2015

Allan Pettersson: Sinfonie Nr. 13

BIS 1 CD/SACD stereo/surround 2190

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„Der bloße Unwille macht zwar Verse, aber nicht die besten,” konstatierte einst Jean Paul in seiner Vorschule der Ästhetik. Wut, Ärger, Hass, Groll und all die Zwischentöne dieser destruktiven Emotionen können als Dauerzustand nur in schöpferische Sackgassen führen, indessen sie sich beim Rezipienten rasch abnutzen.

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