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Marcello Viotti 10. Todestag


† 2005

16

Februar


* vor 65 Jahren
† vor 14 Jahren
16.02.15

Der Dirigent Marcello Viotti wurde am 29. Juni 1954 in Vallorbe in der französischen Schweiz als Sohn des italienischen Schmiedes Valentin Viotti geboren. Er studierte Gesang, Klavier und Cello am Conservatoire de Lausanne. Ab 1985 war er mehrere Jahre als Kapellmeister an der Turiner Oper Teatro Regio tätig. Nach Stationen am Stadttheater Luzern, beim Bremer Philharmonischen Staatsorchester, beim Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, dem MDR Sinfonieorchester Leipzig war er von 1998 bis Ende 2004 Chefdirigent des Münchner Rundfunkorchesters und führte dieses Orchester zu internationalem Ansehen. Aus Protest über die geplante Auflösung des Orchesters legte er diese Position zum Jahresende 2004 nieder. Seit 2002 war Viotti auch Musikdiretor am Teatro La Fenice in Venedig und betreute zahlreiche internationale Opern- und Konzertaufführungen, darunter Premieren an der Wiener Staatsoper, bei den Salzburger Festspielen, den Bregenzer Festspielen oder beim Schleswig-Holstein Musik Festival. In Wien leitete Viotti zuletzt im Februar 2004 die konzertante Aufführung von Bellinis Norma mit Edita Gruberova und hätte weitere Aufführungen dirigieren sollen. Im März war am Teatro La Fenice in Venedig Wagners Parsifal geplant sowie im Mozart-Jahr 2006 in Salzburg die Aufführung von Lucio Silla. Marcello Viotti starb am 16. Februar 2005 in München nach einem Schlaganfall.

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