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[2019] Erika Köth 30. Todestag

† 1989

20

Februar

vor 31 Jahren

in Speyer


Am 20. Februar 2019 jährt sich der Todestag der Sopranistin Erika Köth zum 30. Mal. Sie wurde am 15. September 1925 in Darmstadt geboren und studierte mit kriegsbedingten Unterbrechungen bis 1947 bei Else Blank in Darmstadt. Ihr Debüt gab sie 1948 als Philine in Mignon von Ambroise Thomas, war ab 1950 Mitglied des Badischen Staatstheaters Karlsruhe und ab 1953 in München engagiert. 1955 wurde sie bei den Salzburger Festspielen als Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail gefeiert, wenige Jahre später als Königin der Nacht in der Zauberflöte. Mozart-Partien gehörten bis zum Ende ihrer Laufbahn zu ihren Glanzpartien, aber auch als Zerbinetta in Ariadne auf Naxos, Sophie im Rosenkavalier, Rosina im Barbiere di Siviglia und Lucia in Donizettis Lucia di Lammermoor hatte sie sensationellen Erfolg. Dazu kam ihr großes Repertoire als Lied-Sängerin und auch auf dem Gebiet der Operette war sie erfolgreich. Nach ihrem Abschied von der Bühne 1978 zog sie mit ihrem Mann, dem aus Speyer stammenden Schauspieler und Regisseur Ernst Dorn, nach Königsbach bei Neustadt. Als Professorin an der Mannheimer Musikhochschule gab sie ihre Erfahrungen an den sängerischen Nachwuchs weiter und trat in verschiedenen Fernsehsendungen auf. Nach schwerer Krankheit verstarb sie am 20.02.1989 in Speyer und wurde in ihrem Geburtsort Darmstadt beigesetzt.

»Erika Köth: Biographie und Einspielungen«

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