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Komponisten mit Lebensdaten insgesamt: 3376

Eugène D' Albert

schott. Komponist

* 10.04.1864 Glasgow
† 03.03.1932 Riga

Eugen d'Albert war der Sohn eines deutschen Tanzkomponisten, ein hervorragender Pianist (Schüler von Franz Liszt) und ein dramatischer Komponist. Mit der Lustspieloper Die Abreise machte er 1898 zum ersten Mal auf sich aufmerksam. Mit seinen Opern Tiefland (1903) und Die toten Augen (1916) übertrug er den italienischen Verismo auf die deutsche Opernbühne. In seinen späteren Werken bezog er auch Stilmittel und Elemente des Jazz in seine Kompositionen mit ein. Eugène d'Albert schrieb insgesamt 20 Opern, außerdem Konzerte für Klavier und Violoncello, Kammermusik, Klavierwerke, Lieder und Chorwerke.

Biographie Diskographie [7] Texte [1] Werke [14]

Texte

Nirgendwo in Amerika

Theater Augsbrug: Eugen d'Albert – Die schwarze Orchidee (Premiere 29.3.03)

Alles Gute kommt aus Amerika“, tönt es ironisch in Eugen d’Alberts am Augsburger Theater neu belebter Amerika-Groteske Die Schwarze Orchidee. Vor dem Theater hängt großformatig eine Friedenstaube, auf den Stufen stehen rote Kerzen. Zeichen gegen den aktuellen Irak-Krieg: Draußen wird Politik gemacht, drinnen der reinen Kunst gefrönt. Ganz klar, d’Alberts Amerika ist nicht das heutige. Und Amerika ist für d’Albert mehr Sujet und Kulisse denn Ziel ernst zu nehmender Gesellschaftskritik.

[Ralf Kasper, 1.4.2003]weiterlesen ...

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