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Als die Organistin Iveta Apkalna ihre Karriere begann, ging zwar auch ein Raunen durch die Orgelszene und sie startete mit bemerkenswertem Erfolg durch, doch war das damals – noch ohne soziale Medien – weit entfernt vom geradezu entfesselten Star-Hype, den manch berühmte Organistin heutzutage auslöst. Erfolgreich ist Apkalnas Karriere trotzdem verlaufen. Die Lettin hat sich etabliert, sowohl als geschätzte und gefeierte Organistin wie auch als engagierte Botschafterin der Musik ihrer Heimat. Darunter sei ausdrücklich das gesamte Baltikum verstanden, denn die Musik von dort hat das gewisse Etwas, eine ganz spezifische Aura und verinnerlichte Mystik. Das trifft auch auf Iveta Apkalna zu – ihre Einspielung mit Werken von Pēteris Vasks und Arvo Pärt ist der schlagende Beweis dafür.
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Übrigens...
| ...? |
Wussten Sie, ...dass Richard Wagner seine erste vollende Oper "Die Feen" nach dem phantastischen Märchenspiel "La donna serpente (Die Frau als Schlange) von Carlo Gozzi nie auf der Bühne gesehen hat? |
| „...“ | Musik ist das Geräusch, das denkt. Victor Hugo |
Das geschah am 22. April
Komponisten * Geburtstage
- 1658 Giuseppe Torelli (ital. Komponist)
- 1868 José Vianna da Motta (portug. Komponist)
- 1922 Charles Mingus (US-amer. Jazz-Komponist)
- 1936 Michael Höltzel (dt. Hornist und Komponist)
- 1960 Klaus Dorfegger (österr. Komponist)
- 1960 Christoph Mudrich (dt. Komponist)
Komponisten † Gedenktage
- 1889 Oswald Lorenz (dt. Musikschriftsteller und Komponist)
- 1892 Edouard Lalò (frz. Komponist)
- 1925 André Caplet (frz. Komponist)
Interpreten * Geburtstage
- 1916 Yehudi Menuhin (US-amer. Geiger)
Die Familie des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin war aus Russland über Palestina in die USA eingewandert, wo Yehudi am 22. April 1916 in New York geboren wurde. Ersten Violinunterricht erhielt der Fünfjährige von Siegmund Anker, später von Louis Persinger, einem Schüler von Eugène Ysaÿe und trat breits als Siebenjähriger in San Francisco öffentlich auf. Ab 1927 bildete er sich in Paris bei Georges Enescu weiter und gab 1929 unter der Leitung von Bruno Walter sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern. Während des Zweiten Weltkriegs gab er mehr als 500 Konzerte zugunsten der Alliierten und des Roten Kreuzes und setzte sich nach dem Krieg für Verständigung und Versöhnung der Völker ein. Er war einer der ersten international gefeierten Künstler, die wieder in Deutschland auftraten.
→ - 1924 Franz Mazura (dt. Opernsänger, Bassbariton)
- 1936 Michael Höltzel (dt. Hornist und Komponist)
- 1944 Joshua Rifkin (US-amer. Pianist und Dirigent)
- 1951 Aivars Kalejs (lett. Organist)
- 1952 François-René Duchâble (frz. Pianist)
- 1957 Michi Gaigg (österr. Geigerin und Dirigentin)
- 1970 Tomomi Nishimoto (japan. Dirigentin)
- 1979 Maria Solozobova (russ. Geigerin)
- 1988 Sun-Wook Kim (südkor. Pianist)
- 1995 Emmanuel Tjeknavorian (österr. Geiger und Dirigent)
- 2017 Jukka-Pekka Saraste (finn. Dirigent)
Interpreten † Gedenktage
- 1952 Elisabeth Schumann (dt. Sängerin, Sopran)
- 1969 Amparo Iturbi (span. Pianistin)
- 2019 Heather Harper (nordir. Opernsängerin, Sopran)
- 2020 Peter Jonas (brit. Kulturmanager und Intendant)
Uraufführungen im April
| 02.04.1800 | Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 Wien |
| 05.04.1803 | Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36 Wien |
| 05.04.1928 | Emmerich Kálmán Die Herzogin von Chicago Wien |
| 07.04.1805 | Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 (Eroica) Wien |
| 08.04.1876 | Amilcare Ponchielli La Gioconda Mailand |
| 08.04.1924 | Franz Lehár Cloclo (Operette in drei Akten) Bürgertheater in Wien |
| 08.04.2011 | Nicola Sani Seascapes |
| 09.04.1902 | Ethel Smyth Der Wald (Musikdrama mit Prolog und Epilog in einem Akt) Berliner Hofoper |
| 09.04.1916 | Manuel de Falla Noches en los jardines de España (Nächte in spanischen Gärten, Sinfonische Impressionen) Madrid |
| 10.04.2004 | Hans Stähli Die Weltabschaffung |
| 11.04.1919 | Maurice Ravel Le Tombeau de Couperin (Suite) Paris |
| 11.04.1991 | Manfred Trojahn Enrico Schwetzingen |
| 12.04.1930 | Leos Janácek Aus einem Totenhaus Brno, Nationaltheater |
| 13.04.1034 | Heinrich Sutermeister Jorinde und Joringel (Radio-Oper) Reichssender München |
| 15.04.1915 | Manuel de Falla El amor brujo (Der Liebeszauber) Madrid |
| 19.04.1774 | Christoph Willibald Gluck Iphigenie in Aulis Paris |
| 19.04.1936 | Alban Berg Konzert für Violine und Orchester (Dem Andenken eines Engels) Barcelona |
| 21.04.1956 | Elliott Carter Variations for Orchestra (1954/1955) Louisville/Kentucky |
| 23.04.1775 | Wolfgang Amadeus Mozart Il Rè Pastore KV 208 Salzburg |
| 23.04.1920 | Leos Janácek Die Ausflüge des Herrn Broucek (Oper in zwei Akten) Prag |
| 23.04.2010 | Philippe Hurel Praeludium |
| 24.04.1801 | Joseph Haydn Die Jahreszeiten Hob. XXI:3 Wien |
| 24.04.1801 | Joseph Haydn Die Jahreszeiten Hob. XXI:3 Wien |
| 24.04.1819 | Gioachino Rossini Eduardo e Cristina Teatro San Benedetto, Venedig |
| 25.04.1863 | Joseph Joachim Raff Konzert-Ouvertüre op. 123 für großes Orchester Mannheim |
| 26.04.1738 | Georg Friedrich Händel Serse HWV 40 (Oper in 3 Akten) London |
| 27.04.1735 | Georg Friedrich Händel Alcina HWV 34 London |
| 27.04.1867 | Charles Gounod Romeo und Julia Paris |
| 27.04.1867 | Charles Gounod Roméo et Juliette (Oper in fünf Akten) Paris |
| 27.04.1926 | Giacomo Puccini Turandot (Dramma lirico in drei Akten) Mailand |
| 28.04.1948 | Igor Strawinsky Orpheus (Ballett in drei Bildern) New York, City Center |
| 30.04.1902 | Claude Debussy Pelléas et Mélisande Paris |
| 30.04.1934 | Igor Strawinsky Persephone (Melodram in 3 Aufzügen, 1933/1934) Paris |
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Als die Organistin Iveta Apkalna ihre Karriere begann, ging zwar auch ein Raunen durch die Orgelszene und sie startete mit bemerkenswertem Erfolg durch, doch war das damals – noch ohne soziale Medien – weit entfernt vom geradezu entfesselten Star-Hype, den manch berühmte Organistin heutzutage auslöst. Erfolgreich ist Apkalnas Karriere trotzdem verlaufen. Die Lettin hat sich etabliert, sowohl als geschätzte und gefeierte Organistin wie auch als engagierte Botschafterin der Musik ihrer Heimat. Darunter sei ausdrücklich das gesamte Baltikum verstanden, denn die Musik von dort hat das gewisse Etwas, eine ganz spezifische Aura und verinnerlichte Mystik. Das trifft auch auf Iveta Apkalna zu – ihre Einspielung mit Werken von Pēteris Vasks und Arvo Pärt ist der schlagende Beweis dafür.
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