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Quintolen

Als Duolen, Triolen, Quintolen etc. bezeichnet man Notengruppen, die eine unregelmäßige Unterteilung eines Notenwertes bedeuten. Normalerweise werden die Notenwerte halbiert (Ganze = 2 Halbe, Halbe = 2 Viertel, Viertel = 2 Achtel etc.). Wird eine Viertelnote in drei Noten unterteilt, erhält man eine Achtel-Triole, wird sie in 5 Notenwerte unterteilt, erhält man eine Sechzehntel-Quintole (regelmäßig unterteilt wird eine Viertelnote in 4 Sechzehntelnoten). X-tolen können aber auch auf mehrere Notenwerte verteilt werden: Ein Dreiviertel-Takt beinhaltet naturgemäß drei Viertelnoten. Will man aber vier oder fünf Notenwerte gleichmäßig auf den Dreivierteltakt verteilen, schreibt man vier bzw. fünf Viertelnoten als Quartole oder Quintole (mit X-tolenklammer), d.h. eine Quartolen-Viertel hat in diesem Fall einen Wert von 3:4=0,75, eine Quintole einen Wert von 3:5=0,6. Ein Dreivierteltakt kann aber auch mit nur zwei Duolen-Vierteln gefüllt werden (Wert pro Duolenviertel: 3:2=1,5). Die Bezeichnungen leiten sich aus dem Lateinischen her. Duolen, Triolen etc. werden in der Notation durch Klammern eigens gekennzeichnet.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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Referenz-Aufnahmen

aus dem Themenbereich
Musik für Violoncello

Jacqueline du Pré<br />in Portrait
BIS 1 CD 1504
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