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Klassik Heute - Ihr Klassik-Portal im Internet

Tom Sol

Diskograpie (6)

cpo 999 895-2

2 CD • 2h 14min • 2001

03.02.20039 9 9

In dem überaus kenntnisreich geschriebenen Begleittext zu dieser Doppel-CD werden die Bezüge zwischen Johann Christian Bach, dem in London heimisch gewordenen Sohn Johann Sebastian Bachs, und Georg Friedrich Händel, dem großen Generationsgenossen und vielleicht einzig ebenbürtigen zeitgenössischen [...]

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MD+G 332 0983-2

2 CD • 1h 54min • 1999

01.10.20008 6 7

Die Johannes-Passion wurde von Bach mindestens viermal aufgeführt, wobei es jedesmal mehr oder weniger deutliche Änderungen gab. In der zweiten Fassung vom 30. März 1725 wurde der Eingangschor durch den Satz O Mensch, bewein dein Sünde groß (Nr. 35 aus der Matthäus-Passion BWV 244) ersetzt; nach [...]

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NM Classics 92079

3 CD • 2h 21min • 2000

01.10.20018 6 8

Händel gilt als wichtigster Repräsentant des englischen Oratoriums. In der Tat sind von allen seinen Zeitgenossen nur zehn vergleichbare Werke bekannt. Eines davon schrieb Willem de Fesch: Sein Joseph behandelt dasselbe Sujet wie Händels Joseph and his brethren, allerdings in einem wesentlich [...]

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MD+G 332 1019-2

3 CD • 2h 36min • 2000

01.04.20018 6 8

Während Paul McCreesh Händels Theodora vor allem als klangprächtiges Oratorium vorführt (vgl. »Klassik Heute« 10/2000), arbeitet Peter Neumann die äußere Dramatik und die inneren Konflikte plastischer heraus. In diesen unterschiedlichen Ansätzen werden die typischen Eigenschaften der englischen und [...]

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cpo 999 948-2

2 CD • 1h 44min • 2002

23.12.20038 8 8

Mit dem Oratorium Moisè in Egitto (1787) von Leopold Antonín Kozeluh (1747–1818) wird hier ein später Repräsentant jener Gattung vorgestellt, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts vom deutschsprachigen Oratorium verdrängt werden sollte. Dabei ist die Musik alles andere als veraltet: Kozeluh erweist [...]

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Johann Friedrich Reichardt

Die Geisterinsel

cpo 777 548-2

2 CD • 2h 33min • 2002

29.12.20179 8 10

Erst mit den systematischen Übersetzungen Christoph Martin Wielands (1761-66) und Johann Joachim Eschenburgs (1775/82), der später noch die singuläre Schlegel-Tieck-Edition folgte, wurden William Shakespeares Dramen auf dem deutschen Theater heimisch. [...]

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