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Aktuelle Meldung vom 13.10.2017

Bewerbungsfrist für Aufnahme im Opernstudo des Landestheaters Linz läuft

Die Nachwuchsförderung nimmt am Landestheater Linz einen wichtigen Platz ein. So wird das in der Spielzeit 2016/2017 erfolgreich gestartete Oberösterreichische Opernstudio auch in der Spielzeit 2018/2019 in Zusammenarbeit mit der Anton Bruckner Privatuniversität und unter der Leitung von Gregor Horres fortgeführt werden. Das Oberösterreichische Opernstudio ist weiterhin Österreichs einziges Opernstudio mit Anbindung an eine Universität.

Ziel des Opernstudios ist es, jungen Sängerinnen und Sängern den Einstieg in ihre Gesangskarriere zu erleichtern. Die Mitgliedschaft im Opernstudio ist auf zwei Spielzeiten angelegt und steht zwischen Ausbildung und erstem Solo-Engagement. Während der zweijährigen Mitgliedschaft werden die Studiomitglieder an die Berufspraxis herangeführt und unter anderem Kammeropern und Szenische Liederabende erarbeiten und zur Aufführung bringen. Darüber hinaus werden die jungen Sängerinnen und Sänger in kleineren und mittleren Partien des laufenden Betriebes eingesetzt und haben dadurch die Möglichkeit mit renommierten Dirigenten und Regisseuren und erfahrenen Ensemblemitgliedern zusammenzuarbeiten und von ihren Erfahrungen zu profitieren. Parallel zur Praxis sollen die Studiomitglieder ihre Ausbildung an der Anton Bruckner Privatuniversität individuell vertiefen. Die Studiomitglieder müssen sich an der Bruckneruni inskribieren, wo sie entweder ihr Masterstudium absolvieren oder im Lehrgang Musiktheater ihre Ausbildung weiter vertiefen.

Bewerben können sich Sängerinnen und Sänger der Stimmfächer Sopran, Mezzosopran, Tenor, Bariton, Bassbariton oder Bass.

Weitere Informationen zum Oberösterreichischen Opernstudio

www.landestheater-linz.at/opernstudio

Die Bewerbungsfrist endet am 15. Dezember 2017


Empfehlung vom Oktober 2011

CD der Woche am 31.10.2011

Bach Johann Sebastian: Die Kunst der Fuge BWV 1080

Raumklang 1 CD RK 3004

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Von der frühen Kindheit bis ans Ende seines Lebens zeigte Bach ein ausgeprägtes Interesse für die systematische, wissenschaftliche Seite seines Berufs. Die systematische Durchdringung in der Komposition seiner musikalischen Einfälle durchzieht sein gesamtes schöpferisches Leben. Dabei machte er [...]

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Auszeichnung für das Konzerthausorchester Berlin

Der in diesem Jahr erstmals vergebene und mit 10.000,- € dotierte Preis „Innovatives Orchester 2017“ geht an das Konzerthausorchester Berlin. Eine hochkarätige Jury wählte den Preisträger aus insgesamt 33 Bewerbungen deutscher Orchester aus. Einen Sonderpreis erhält das Staatsorchester Mainz. ...

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Sinfonische Rarität von Jean Louis Nicodé in Dresden

Titelbild des "Gloria", Foto: Dresdner Philharmonie
Titelbild des "Gloria", Foto: Dresdner Philharmonie

Das Orchester des Fördervereins der Dresdner Philharmonie, ehemalige und aktive Philharmoniker und der Philharmonische Chor bringen erstmals nach 100 Jahren einen Teil der längsten je geschriebenen Sinfonie zur Aufführung – komponiert von Jean Louis Nicodé, einem der Gründerväter der Dresdner Philharmonie. ...

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Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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