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Meldung vom 19.04.2024

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Münchner Symphoniker in Venedig

Auftritt bei der 60. Internationalen Kunstausstellung - Biennale di Venezia

Die Münchner Symphoniker schätzen sich glücklich, dass der Klang des Orchesters bei der diesjährigen 60. Internationalen Kunstaustellung – Biennale di Venezia – zu hören sein wird. Eine der Arbeiten, die im Deutschen Pavillon unter dem Titel Thresholds zu sehen sein wird ist Ersan Mondtags „Monument eines unbekannten Menschen“. In dessen gedanklichem Zentrum steht die Frage nach dem kollektiven Gedächtnis. Ein zentrales Motiv des „Monuments” ist Erde: Als umkämpftes Objekt territorialer Konflikte und Auseinandersetzungen, als Ort der Toten und Geister versetzt Mondtag Erde symbolisch aus Anatolien in den Deutschen Pavillon. Inmitten einer archäologisch anmutenden Lebenslandschaft macht Mondtag gemeinsam mit fünf Performern die Fragmente einer Biografie erfahrbar: Arbeitswelt, Fabrik, Wohnraum und öffentlicher Raum.

Die Soundinstallation für Ersan Mondtags Beitrag stammt aus der Feder des in München lebenden Komponisten, Sound Artisten und Musikproduzenten Beni Brachtel und wurde von den Münchner Symphonikern exklusiv für die Biennale eingespielt.

Kommende Veranstaltung:

Bereits in der kommenden Woche starten die Münchner Symphoniker mit dem nächsten Konzert der Reihe Prinze Ÿ, Zugkraft, am 24. April um 20 Uhr romantisch in den Frühling. Unter der Leitung der charismatischen und leidenschaftlichen Dirigentin Alondra de la Parra erklingen Brahms' dritte und Antonín Dvořáks siebte Symphonie. Dvořák war von der schlichten Schönheit der dritten Symphonie seines Freundes derart begeistert, dass er sich davon zu seiner Siebten inspirieren ließ. Lassen auch Sie sich von der hinreißenden Melodik, Intensität und Dramatik der beiden Werke bezaubern und erhält das interessierte Publikum im Einführungsgespräch um 19:30 Uhr mit Alondra de la Parra und dem Moderator Maximian Maier spannende Hintergrundinformationen zu den Kompositionen.

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