Neben der genuinen Filmmusik greifen Regisseure gerne auf Zitate aus der klassischen Musik zurück – sei es als Untermalung, als Kontrast oder als Beschreibung des psychologischen Zustands der Akteure. Als Beispiel kann der mit einem Oscar gekrönte Soundtrack von Leonard Rosenman zu Stanley Kubriks Film „Barry Lyndon“ von 1975 dienen, in dem neben Musik von Vivaldi und Bach die Sarabande d-Moll aus der Suite Nr. 11 für Cembalo von Händel zu einem „main title“ wurde. Zehn Komponisten sind zu erraten, deren Musik in den genannten Filmen eine größere oder kleinere Rolle spielt.