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CD-Besprechung

Ibert – Piano Music

Künstlerische Qualität:
Künstlerische Qualität: 4

Klangqualität:
Klangqualität: 4

Gesamteindruck:
Gesamteindruck: 4

Besprechung: 01.12.2000

Naxos 8.554720

1 CD • 71min • 1991

Die vorliegende Aufnahme erschien bereits im Jahre 1992 und war im letzten Katalog auch noch unter ihrer alten Bestellnummer greifbar. Weshalb nun Naxos diese bereits bekannte, nur mit einer neuen Nummer versehene Produktion erneut von der Fachpresse besprochen sehen will, als handele es sich um eine Neuerscheinung, ist mir etwas rätselhaft.

Die charmante Klavierkleinkunst Jacques Iberts verdient allemal Aufmerksamkeit: Der Autor des berühmten Kinderstückchens Le petit âne blanc (Der kleine weiße Esel) übernimmt in seiner Musik die Klangsprache Maurice Ravels und die neoklassizistischen Züge Francis Poulencs und der Groupe de Six.

Die koreanische Pianistin Hae-Won Chang bringt allerdings leider nicht die nötige Imaginationskraft und den Witz mit, um die zarten, kleinen Geschichten Jacques Iberts hinreichend suggestiv nacherzählen zu können. Ihre Ausdruckspalette bleibt allzu neutral, zudem beginnt ihr Flügel bei forte-Attacken im Diskant unangenehm zu lärmen. Auch bei ihrer später entstandenen Hummel-Produktion hatte die Pianistin mit ihrem Instrument seltsamerweise nur wenig Glück.

Peter Schlüer [01.12.2000]

Komponisten und Werke der Einspielung

Tr.KomponistWerkhh:mm:ss
CD/SACD 1
1 J. Ibert Scherzetto 00:00:00
2 Pièce romantique 00:00:00
3 Toccata sur le nom d'Albert Roussel (1929) 00:00:00
4 L' espiègle au village de Lilliput (1937) 00:00:00
5 Française – Guitarre pour le piano 00:00:00
6 Le vent dans les ruines (1915) 00:00:00
7 Petite Suite 00:00:00
8 Histoires 00:00:00
9 Les rencontres (1921/1924) 00:00:00
 

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