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CD-Besprechung

J.S. Bach

Cantatas Vol. 28

J.S. Bach

Künstlerische Qualität:
Künstlerische Qualität: 8

Klangqualität:
Klangqualität: 9

Gesamteindruck:
Gesamteindruck: 8

Besprechung: 08.09.05

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BIS 1451

1 SACD stereo • 69min • 2004

Wie bei fast allen vorangegangenen Produktionen erreicht Masaaki Suzuki mit seinem Bach Collegium Japan auch in diesen Kantaten wieder einen hohen Standard. Die Sänger, allen voran Makoto Sakurada (Tenor) gestalten souverän und mit agilen Koloraturen (wenn auch mit ganz leichtem Akzent); Peter Kooij (Bass) hingegen wirkt in manchen Passagen mit seinem vielleicht zu baritonalen Timbre etwas blaß. Wenig erwärmen kann ich mich für den Counter-Tenor von Robin Blaze, der klanglich doch sehr heraussticht. Im Gesamtbild wiederum ist die Divergenz von absolut brillantem, bestens durchhörbarem Orchester und dem sehr „instrumental“ disponierten, fast manieristisch planen Chorklang auffällig, dem es – insbesondere in den hohen Stimmen – an Wärme und Mischkraft fehlt. Aufnahmetechnik und Hintergrundinformationen sind auf gewohnt hohem BIS-Niveau.

Heinz Braun [08.09.2005]

Komponisten und Werke der Einspielung

Tr.KomponistWerkhh:mm:ss
1 J.S. Bach Nun komm, der Heiden Heiland BWV 62
2 Wohl dem, der sich auf seinen Gott BWV 139
3 Ach wie flüchtig, ach wie nichtig BWV 26
4 Du Friedefürst, Herr Jesu Christ BWV 116

Interpreten der Einspielung

Interpret(en)Besetzung
Yukari Nonoshita Sopran
Robin Blaze Countertenor
Makoto Sakurada Tenor
Peter Kooij Baß
Bach Collegium Japan Orchester
Masaaki Suzuki Dirigent
 
1451;0731899914510

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