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Aktuelle Meldung vom 10.10.19

Abschlusskonzert der Schäftlarner Konzerte am 12. Oktober

Bruno Weinmeister, Foto: Gerda Seraphin

Bruno Weinmeister, Foto: Gerda Seraphin

Auf dem Programm der Schäftlarner Konzerte steht am 12. Oktober die Ouvertüre zu Don Giovanni und Franz Schuberts Arpeggione-Sonate sowie Der Tod und das Mädchen bearbeitet für Orchester von Andy Stein. Als Solist konnte Bruno Weinmeister gewonnen werden.

Bruno Weinmeister studierte Cello bei Heinrich Schiff am Mozarteum Salzburg und bei Wolfgang Boettcher in Berlin, sowie Dirigieren an der Musikhochschule Hannover bei Eiji Oue. Noch während seiner Studienzeit an der HdK Berlin wurde er erster Konzertmeister der Violoncelli bei der Staatskapelle Dresden. Seine Karriere als Solist begann 1993 mit einem Debut beim NDR Sinfonie Orchester Hamburg in der Laeiszhalle Hamburg. An diesem Abend spielte er das Cellokonzert von Friedrich Gulda unter der Leitung des Komponisten. Zu seinem Repertoire zählen u.a. die Cellokonzerte von Cerha, Lutoslawski und Dutilleux, Schostakowitsch, Haydn, Dvořák, Elgar, sowie das Tripelkonzert von Beethoven, Epiphanie von Caplet, Don Quixote von Richard Straus und canto di speranza von Zimmermann.

Bruno Weinmeister spielt in vielen bedeutenden Musikzentren Europas, wie z. B. als Solist des Deutschen Sinfonie Orchesters in der Philharmonie Berlin, des Radiosymphonieorchester Wien im Wiener Musikverein, mit den Orchestern von Lyon, Turin, Kopenhagen, Athen, Stuttgart, Basel, Bern, Glasgow.

Karten über München-Ticket: Tel. 089/54 81 81 81, bei Schreibwaren Bauer in Hohenschäftlarn und an der Abendkasse.

Hinweis: Der „Shuttlebus Dallas“ fährt um 18.10 Uhr am Altenheim Ebenhausen zur S-Bahn- Station Hohenschäftlarn. Dort wartet er auf die S-Bahnen aus München und Wolfratshausen. Gegen 18.30 Uhr bringt er die Konzertbesucher kostenlos zum Kloster und am Ende des Konzerts wieder zurück zur S-Bahn.

Mehr Informationen unter: http://www.schaeftlarner-konzerte.de

 

Empfehlung vom Oktober 2015

CD der Woche am 19.10.2015

H.I.F. Biber • Gg. Muffat

BIS 2 CD/SACD stereo/surround 2096

Bestellen bei jpc

Heinrich Ignaz Franz Biber, der zunächst in Kremsier, dann auch in Salzburg tätig war, galt als einer der hervorragendsten Geiger seiner Zeit. Sein Zyklus Rosenkranz-Sonaten (auch „Mysterium-Sonaten“ genannt) gehört zu den originellsten und eigenwilligsten Werken des Violin-Repertoires. Nicht nur, weil Biber in den einzelnen Sonaten („Fünfzehn Mysterien“) eine ungemein ausdrucksstarke musikalische „Illustration“ zur Lebens- und Leidensgeschichte von Maria und Jesus liefert, sondern weil er in jeder Sonate eine individuelle Skordatur, das heißt, eine spezifische Stimmung der vier Geigensaiten vorschreibt. [...]

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Weitere Meldungen vom 14.10.19

Fünf Jahre Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters

Die aktuellen Mitglieder der Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters, Foto: hr / Sascha Rheker
Die aktuellen Mitglieder der Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters, Foto: hr / Sascha Rheker

Der berufliche Einstieg in Orchester von internationalem Rang wird für junge Musikerinnen und Musiker zunehmend schwieriger, da die Anforderungen stetig steigen. Seit 2014 bereitet die Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters Nachwuchsmusiker auf eine erfolgreiche Arbeit in renommierten Orchestern vor.„Wir freuen uns sehr, dass wir nun das fünfjährige Bestehen unserer Akademie feiern können“, sagt hr-Intendant Manfred Krupp. ...

zur Meldung [14.10.2019]

Gerhard Oppitz und Dmitrij Kitajenko beim Gürzenich-Orchester Köln

Dmitrij Kitajenko, Foto: Paul Leclaire
Dmitrij Kitajenko, Foto: Paul Leclaire

Mit Werken von Alexander Skrjabin und Sergej Prokofjew setzt das Gürzenich-Orchester Köln am 27./28. und 29. Oktober 2019 seine Entdeckungsreise durch die russische Musik des beginnenden 20. Jahrhunderts fort. Ehrendirigent Dmitrij Kitajenko hat für das selten zu erlebende Klavierkonzert von Alexander Skrjabin den deutschen Ausnahmepianisten Gerhard Oppitz eingeladen. ...

zur Meldung [14.10.2019]

Neue Saison mit zeitgenössischer Musik in Erlangen

Die Konzertreihe unerHÖRT! startet am 16. Oktober in die neue Saison. In fünf Konzerten widmet sich die Reihe – eine Kooperation zwischen dem BR-Studio Franken und dem Gemeinnützigen Theater- und Konzertverein Erlangen (gVe) – den großen Namen der Moderne wie John Cage, Morton Feldman, Alfred Schnittke, Karlheinz Stockhausen, Wolfgang Rihm, Rebecca Saunders und Helmut Lachenmann. ...

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