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Aktuelle Meldungen

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

35. MDR-Musiksommer 2026

Konzerte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vom 7. August bis 5. September 2026

In einer Woche startet der 35. MDR-Musiksommer: Vom 7. August bis 5. September verwandelt das Festival Mitteldeutschland in einen Klangraum zwischen Natur und Musik. Die Jubiläumsausgabe mit insgesamt 25 Konzerten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bringt Musik von Klassik bis Jazz dorthin, wo Menschen den Sommer genießen: unter freiem Himmel in Gärten und Parks und sogar mitten im Wald. Alle drei MDR-Ensembles – MDR-Sinfonieorchester, MDR-Rundfunkchor und MDR-Kinderchor – sind für einen Monat in großen und kleinen Besetzungen in den Regionen unterwegs und laden zu besonderen Konzerterlebnissen sowie familienfreundlichen Angeboten ein.
[02.08.2026]

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Das Erste (ARD) : „Arena. Verona. Gänsehaut.“

Dokumentation zu Giuseppe Verdis „La Traviata“ in der Arena di Verona

Über mehrere Tage ha ein BR-Produktionsteam die Vorbereitungen zu Giuseppe Verdis La Traviata in der Arena di Verona begleitet – mit exklusiven Einblicken hinter die Kulissen einer der größten Opernproduktionen der Welt. Gemeinsam mit Annette Frier und Michael Kessler erlebt das Publikum die Entstehung einer Opernproduktion, die jeden Sommer Hunderttausende Menschen begeistert. Zwischen monumentaler Bühne und höchster Präzision gehen sie der Frage nach, weshalb La Traviata bis heute Menschen auf der ganzen Welt bewegt, weit über das klassische Opernpublikum hinaus.
[02.08.2026]

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Übrigens...

...?

Wussten Sie, ...

dass beinahe der Komponist Christoph Graupner (1683-1760) an stelle von J. S. Bach 1722 Thomaskantor geworden wäre? Sein Dienstherr, Landgraf Ernst Ludwig von Hessen Darmstadt ließ ihn jedoch nicht ziehen und machte ihm die Absage mit einer großzügigen Erhöhung seiner Bezüge schmackhaft.

„...“

Orff ist für mich der unakademischste und undogmatischste Komponist, den ich kenne. Nicht die Pracht vieler Töne, sondern die Kraft weniger Töne ist es, die seine musikalische Sprache so faszinierend macht. Die dekorative Geste einer kulturgesättigten spätbürgerlichen Epoche fehlt bei ihm völlig. In seinem Spätwerk vor allem – und er hat eines im Gegensatz zu Richard Strauss – sind Sprache, Musik und Gebärde wieder zu einer Einheit geworden. Seine Nachwirkungen beginnen erst.

Wilhelm Killmayer

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