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Klassik Heute Feuilleton

Interview

Dienstag, 7. September 2010
Klassik Heute - Hörführer

Pianistin mit vielen Facetten

Interview mit Nadejda Vlaeva

In diesem Monat gibt diejunge bulgarische Pianistin Nadejda Vlaeva eines ihrer bisher noch seltenen Konzerte in Deutschland. Es verspricht eine Sternstunde zu werden.

Die junge Pianistin Nadejda Vlaeva stammt aus Bulgarien und lebt seit 1999, nach einem dreijährigen Zwischenstopp in den Niederlanden, in New York. Zierlich in der Erscheinung und lebendig im Gespräch erweckt sie den Eindruck, ganz in sich zuhause zu sein. Beheimatung muss sich offensichtlich nicht an einen Ort binden. Sie trat in Ost und West gleichermaßen auf und fand schon früh internationale Anerkennung. In Deutschland konnte man sie erst einmal hören, dafür aber in ausgesuchtem Rahmen, bei den Husumer Schlosskonzerten „Raritäten der Klaviermusikì. Gerade hat sie die CD „A Treasury of Russian Romantic Piano" veröffentlicht und wird am 20. November 2009 in Wiesbaden bei den Konzerten auf Henkellsfeld Werke von Haydn, Schumann, Prokofjew, Liadov und Bortkievicz spielen.

Nadejda Vlaeva, woher kommen Sie gerade?

Ich komme gerade aus Sofia. Dieses Mal rein privat, ohne Engagement, ohne Arbeit, nur um meine Eltern und Freunde zu sehen. In zwei Wochen kann man zwar nicht jeden treffen. Aber wenn man ein Konzert hat und dafür übt, bleibt kaum Zeit für Privates.

Erleben Sie bei Ihren Konzerten einen Unterschied zwischen dem Publikum im Osten und im Westen?

Nein, es ist weniger eine Frage von Ost und West.

Foto: Farhan Malik
Es ist eher eine Frage der Mentalität in den einzelnen Ländern. In Russland ist es zum Beispiel so, dass die Leute jede Note kennen, bevor sie ins Konzert gehen. Manchmal bekommt man nach dem Konzert Standing Ovations. Auch in manchen Orten in Amerika drücken die Leute ihre Gefühle sehr stark aus. Sie wollen sogar nach dem Auftritt über die Musik sprechen, aber manchmal ist das Publikum nach dem Konzert so zurückhaltend, dass man sich fragt, ob man gut gespielt hat. Das ist natürlich befremdend, weil man vorher nie die Reaktionen kennt.

Ihr erstes Konzert in Deutschland haben Sie beim Husum Festival Raritäten der Klaviermusik gegeben.

Ja, das war 2006. Wenn man zum ersten Mal in ein Land kommt, ist alles wunderbar neu und man ist enthusiastisch und offen für alles. So erging es mir, als ich mich für Husum vorbereitete. Das Festival für Raritäten ist sehr offen. Wenn ich in den USA spiele, möchte das Publikum meist Stücke, die es wiedererkennt. Als ich zum Beispiel zum ersten Mal Bortkievicz spielen wollte, erfuhr ich sehr viel Skepsis. Und auch, als ich die Premiere der zweiten Sonate spielen wollte, das war in Oklahoma. Man kannte den Komponisten nicht. Ich versicherte, seine Musik sei wirklich schön und schließlich, nachdem das Publikum die Sonate gehört hatte, waren alle begeistert.

Als ich dann nach Husum kam, dachte ich, wunderbar, ich kann spielen, was ich will. Man wird nicht vorher argwöhnisch fragen, wer ist das, was für Stücke sind das? Es ist ein guter Ort, um einmal etwas anderes zu spielen als Chopin...

Mögen Sie den intimen Rahmen bei den Husumer Konzerten?

Das macht es ein bisschen schwerer. In einem großen Saal sieht man niemanden. Im kleinen Rahmen sieht man jeden einzelnen. Die Zuhörer lieben das, weil sie den Aufführenden so nah sind. Aber manchmal ist es schwieriger vor drei, vier oder zehn Zuhörern zu spielen als vor 500. Wenn ich einzelne Gesichter sehe, fühle ich mich verantwortlich, zu jedem einzeln zu sprechen, jeden einzelnen mit meiner Musik zu erreichen. Aber wenn die Musik beginnt, dann geht alles seinen Weg. Man vergisst das Publikum. Und wenn mich später jemand fragt, ob ich gehört habe, wie jemand hustete, dann muss ich das verneinen.

Manchmal wünsche ich mir, gleichzeitig zu spielen und im Publikum zu sein. Viele interessante Reaktionen passieren im Publikum. Jedes Gesicht hat einen anderen Ausdruck, jeder hört unterschiedlich. Es wäre interessant, die Leute zu beobachten und wahrzunehmen, wie die Musik wirkt, wie sie sich in jedem widerspiegelt.

In Husum war das Publikum sehr herzlich. Sie haben immer weiter und weiter applaudiert.

Manchmal sind die Leute zu scheu, um mit mir zu sprechen, dann schreiben manche eine E-Mail und sagen, dass sie zu schüchtern waren, zu mir zu kommen. Der Pianist wird manchmal nicht wie ein Mensch angesehen, sondern wie ein Idol.

Foto: Farhan Malik
Das liegt daran, dass Pianisten nicht sprechen, sondern nur spielen. Ich brauchte lange, um das zu verstehen. Es macht einen Riesen-Unterschied, wenn der Pianist ein paar Worte zum Publikum spricht. Außerdem ist man irgendwann so spezialisiert, dass die Menschen großen Respekt entwickeln. Das schafft Distanz. Ich aber möchte, dass sie Anteil daran haben, wie ich mich der Musik nähere, möchte zeigen, wie schön die Musik ist. Deshalb bevorzuge ich die romantische Musik, denn sie ist voll von schönen Melodien, von Farben. Meinem Leben gibt die Musik so viel Sinn, dass ich möchte, dass jeder das fühlen kann. Es ist eine Art von Zauber. Es ist, als ob du jeden Tag aufwachst und dankbar bist.

Sie bevorzugen nicht nur romantische, sondern speziell russische Komponisten?

Zur Zeit ja. Das war die Fortsetzung davon, mit romantischer Musik zu arbeiten, mit Liszt und Chopin. Ich fand viele sehr schöne Stücke, die nicht bekannt sind. Es machte mir Spaß die Stücke zu entdecken. Wenn ich sage, ich spiele Chopin, dann sagen die Leute: „Wow, großartig!" Wenn ich sage, ich spiele Bortkievicz oder Liadov, dann hört sich das an wie eine Fremdsprache und sie fragen: Wer ist das? Diese vernachlässigte Musik ist wirklich wie ein geheimnisvoller Schatz, den man heben kann.

Mit russischen Kompositionen fühle ich mich verbunden. Ich bin Slawin. Die Musik ist melancholisch, nostalgisch, sie hat dieses dunkle Gefühl zum Leben, die Traurigkeit und was man alles so slawisch nennt. Es ist ja ähnlich wie bei Schauspielern, die Teil ihrer Rolle werden, sie empfinden alles, was sie spielen. Dann kann mir das Slawische in der Musik aber auch zuviel werden und ich muss etwas ganz anderes spielen.

Die Bortkievicz-Sonate fand ich gleich großartig. Das Manuskript der Sonate wurde von einem Musikliebhaber entdeckt, nicht von einem Pianisten oder einem Musikwissenschaftler. Er hörte von ihm und wollte mehr über ihn erfahren. Er entdeckte das Manuskript und veröffentlichte es. Als ich anfing, es zu lernen, war es noch nicht publiziert. Ich spielte aus dem Manuskript. Teilweise konnte man es kaum entziffern. Es hatte einen eigenen Zauber. So etwas passiert nicht jeden Tag, dass man sich Takt für Takt von Grund auf erschließt. Es gibt darin einige bulgarische Anklänge. Im dritten Satz im Mittelteil gibt es eine Passage, die mich sehr an orthodoxe Chöre erinnert. Als ich das hörte, bekam ich eine Gänsehaut. Es war wie früher als Kind, als ich zur Kirche ging und den Chor hörte. Außerdem gibt es den komplizierten, typisch bulgarischen Rhythmus 3 + 3 + 2 . Ja, ich fühlte mich meinen eigenen Wurzeln näher.

Sie spielen auch zeitgenössische Klaviermusik. Wie ist Ihr Verhältnis zu dieser Musik?

Ich spiele nicht so viel Zeitgenössisches. Ich muss ein Stück hundertprozentig lieben, um es dem Publikum übermitteln zu können. Das ist bei zeitgenössischer Musik oft schwierig. Aber ich bin da offen. Zu allen Zeiten war man zeitgenössischer Musik gegenüber skeptisch und entdeckte erst später, wie genial die Musik war. Es ist wie eine neue Sprache, die meisten brauchen mehr Zeit, um die Musik zu verstehen. Ich finde auch nicht viele Orte, an denen ich das spielen kann. Es ist meist nur bei Festivals für moderne Musik möglich. Wenn zeitgenössische Kompositionen ins normale Programm integriert sind, befürchten viele, dass sie keinen schönen Abend haben werden.

Aber ich habe Stücke von Komponisten gespielt, die ich persönlich kenne. Lowell Liebermann hat für mich zwei Werke komponiert. Zuerst war ich sehr nervös deswegen, denn ich konnte mir die Musik nicht aussuchen. Dann ging es aber sehr gut. Jetzt hat er Variationen über ein Thema von Schubert für mich geschrieben.

In Bulgarien habe ich die Musik von einem bulgarischen Komponisten gespielt, der in den 80er und 90er Jahren bekannt war: Dimiter Christoff. Er war sehr interessant und er erzahlte die erstaunlichsten Geschichten, die mich sehr beeindruckten. Vielleicht werde ich mich der zeitgenössischen Musik zuwenden, wenn ich meine romantische Phase beendet habe.

Lazar Berman war ihr großes Vorbild. Wie haben Sie zusammen gearbeitet?

Ja, Berman war ein Highlight in meinem Leben. Bulgarien war zum Westen hin ein abgeschirmtes Land. Dafür erfuhren wir viel aus Russland. Ich hatte Aufnahmen von Lazar Berman und sein Foto, aber ich wusste nicht mal, ob er noch lebt.

In Bulgarien war es sehr schwer, an Informationen heranzukommen. Die niederländische Botschaft war es, die Informationen über Meisterklassen von Lazar Berman an mich weitergab. So kam ich zu ihm und hatte viele Stunden bei ihm, in Weimar und in Holland. Ich ging zu all seinen Konzerten. Für mich hat er eine große Tür in meinem Geist geöffnet. Bis dahin habe ich Noten gespielt und versucht, Musik auszudrücken. Er lehrte mich, wie man Musik zum Leben erweckt.

Foto: Farhan Malik
Er hatte zu allem eine ganze Geschichte, einen ganzen Kosmos.

Zum Beispiel spielte ich ihm zum ersten Mal die Dante-Sonate vor. Er sagte: Das ist großartig, aber weißt du, dass sich hier ein großes Drama abspielt? Menschen sterben, schreien, leiden. Es ist eine Tragödie. Dein Drama ist so, als ob du dich mit deinem Nachbarn unterhälst. Er bewirkte, dass ich emotional völlig in das Geschehen eintauchte.

Sein eigenes klangliches Spiel war sehr zart und zugleich sehr kraftvoll. Er konnte Kontraste in einem Klang vereinen. Er wollte, dass ich beide Richtungen im Spiel vereinige: das, was die Musik hervorbringt, und das, was ich in die Musik hinein gebe.

Er hat mir auch viel Selbstvertrauen gegeben, denn er hat die guten Dinge betont. Immerhin war er für mich ein Idol und ich hatte Angst, ihm vorzuspielen. Das ist eine großartige Erfahrung, denn wenn man aufgeregt ist, dann ist man extrem offen und akzeptiert sehr viel.

Er erklärte immer anschaulich. Zum Beispiel sagte er: „Du musst immer die Rosine im Brot finden." Dazu muss man wissen, dass es damals in Russland Rosinenbrot gab, aber jedes Brot hatte nur eine Rosine. Man muss das Geheimnis finden. Musik hat eine unnahbare Seite. Aber sie entsteht im realen Leben, durch Komponisten, durch reale Menschen, durch Erfahrungen aus dem realen Leben. Pianisten müssen die Musik lebendig machen.

Berman forderte mich auch auf, in Museen zu gehen, mir Bilder anzusehen. „Das wird dir Ideen geben, wie du die Noten gestaltest. Noten sind nicht nur schwarz. Sie haben viele Schattierungen, viele Farben. Das Papier kann keine Gefühle ausdrücken. Du musst deine ganze Erfahrung, dein emotionales Repertoire, dein Wissen einsetzen."

Worin sah er die Gemeinsamkeit der verschiedenen Künste?

Nicht nur Berman hat mich dazu aufgefordert, mir Kunst anzusehen. Meine erste Lehrerin in Bulgarien genauso. Wenn man Malerei betrachtet, dann sieht man Farben und die können die Vorstellungskraft öffnen. Es ist eine andere Ausdrucksform. Musik hat nicht in dem Sinn konkrete Farben, aber Musik gibt uns ein Gefühl, einen Thrill. Noten allein genügen nicht, ich habe auch noch das Gefühl, die Farbe.

Man erwirbt mit der Zeit einen großen Fundus an Gefühlen, den man immer weiter ausbilden kann durch die Erfahrungen, die man im Leben hinzugewinnt. Ein Gefühl, das man nicht kennt, kann man nicht ausdrücken. Andere Künste zu verstehen bedeutet außerdem, besser herausfinden zu können, wer man ist. Sie sind eben auch Inspiration.

Hier ist man der Ansicht, dass die Musikerziehung in Bulgarien - wie überhaupt in Osteuropa - besonders streng und rigide war. Stimmt das?

Ja, das stimmt. Sie war sehr streng. So gab es zum Beispiel keine Diskussionen über die Auffassung eines Musikstückes. Ich hatte eine sehr fordernde Lehrerin. Wenn Sie mich anrief und sagte, ich würde am nächsten Tag eine Stunde haben, musste ich zu jeder Zeit vorbereitet sein. Du hast ein bestimmtes Ziel, es gibt viel Konkurrenz, also bist du jederzeit vorbereitet. Auf der anderen Seite war die Situation in der Musikschule so, dass jeder von uns Musiker werden wollte, wir haben alle dasselbe getan. Deshalb hat sich niemand darüber beschwert, üben zu müssen.

Die Zeit der Musikausbildung war außerdem sehr konkurrenzorientiert, weil in der kommunistischen Zeit sehr viele Musiker werden wollten. Wir bekamen kaum Informationen, beispielsweise über Wettbewerbe in anderen Ländern. Für so etwas hatten meist nur Parteimitglieder oder Komponistenkinder eine Chance. Die Möglichkeit, an einem Wettbewerb teilzunehmen und dafür das Land zu verlassen war immer mit einer Position, einer Parteimitgliedschaft oder mit einer Empfehlung eines Parteimitglieds verbunden. Deshalb suchte meine Lehrerin also einen Wettbewerb, den in Bulgarien niemand kannte. Sie fand den Liszt-Wettbewerb 1989 in Lucca in Italien und ich gewann den ersten Preis.

Wie kamen Sie nach Amsterdam und dann nach New York?

Ich wollte immer wissen wie Menschen in anderen Ländern leben. Als ich dann an einem Liszt-Wettbewerb in Holland teilnahm, fragte mich der Leiter der Jury, ob ich ein Stipendium annehmen wollte. Dadurch war ich drei Jahre bei Jan Wijn am Sweelinck-Konservatorium und anschließend ein Jahr in New York, wo ich bei Ruth Laredo studierte. Und zwischendurch immer wieder bei Lazar Berman. Mit New York war es ähnlich: Es war Neugier. Ich wollte wissen, wie die Leute in Amerika sind. Bulgarien war ein so geschlossenes Land. Alles außerhalb des Landes kam uns so weit entfernt vor wie der Mond. Alles, was man hörte, fand nur in der Vorstellung statt.

Sie haben eine kleine Tochter. Ist es schwierig Mutter zu sein und gleichzeitig den Weg als Pianistin zu gehen?

Ja, es ist schwierig, aber es ist eine bereichernde Erfahrung, das Leben durch die Augen eines Kindes zu sehen. Es bringt einen zurück zur eigenen Kindheit und es erinnert mich an die Gefühle von Glück. Man kann sicher nicht immer die Super-Person sein, die allem gerecht wird. Eine große Unterstützung ist, dass mein Mann mir viel hilft. Ich versuche, alles zu organisieren, aber er bemüht sich auch darum, dass ich genügend Zeit habe. Schwierig ist es, wenn man alles allein bewältigen muss. Es ist außerdem gut für meine Tochter, wenn ich konzertiere, weil es mir dann gut geht. Gleichzeitig genieße ich auch die Zeit mit ihr. Ich brauche inzwischen beides in meinem Leben. Als ich darüber nachdachte, ob ich ein Kind möchte, war ich sehr ängstlich. Es gibt die Vorstellung, so wurde es mir früher vermittelt, dass man nur eines richtig tun kann. Es heißt, man könne nur in einer Sache gut sein. Wenn man Musiker sein will, muss man das ganz sein. Ich denke heute: du kannst besser in einer Sache sein, wenn du auch die andere hast. Ich habe es keineswegs bereut.

Ist das weiblich gedacht? Es heißt, dass Frauen eher verschiedene Bereiche zugleich organisieren können als Männer.

Ich weiß nicht, ob das weiblich ist. Für uns ist heute Vieles möglich, was früher undenkbar war. Wir können uns den bestmöglichen Weg suchen. Man muss auch sehen, dass ein Kind zu haben in gewisser Weise verändert. Man gibt bestimmte Egoismen auf. Das Leben verlangsamt sich.

Foto: Farhan Malik
Man hat vielleicht weniger Zeit, im Internet nach Konzertmöglichkeiten zu suchen, dafür geht man rationeller mit der Zeit um. Problemlösungen, die sich aus einem Bereich ergeben, lassen sich auch auf den anderen übertragen. Man denkt zuerst, dass das Leben begrenzt wird, aber man gewinnt etwas ganz Neues dazu. Ich habe nie soviel gelacht wie in den letzten zwei Jahren. Es ist so schön zu sehen, wie so ein kleiner Mensch lernt, sich in der Welt zurechtzufinden.

Wie sehen Ihre nächsten Pläne aus?

Ich spiele demnächst in Baltimore. Ich werde auch Mitglied einer Jury bei einem Liszt-Wettbewerb sein. Dann trete ich hier in Deutschland und in Holland auf. Die Bortkiewicz-Sonate werde ich in New York spielen. Und es gibt ein neues CD-Projekt, aber man soll nicht über Dinge sprechen, die noch nicht sicher sind. Außerdem habe ich immer Pläne für neue Stücke.

Astrid Konter, 6.11.2009

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