Bremer Klavierfestival: Auf schwarzen und weißen Tasten
Konzerte mit drei international profilierten Pianisten
Nach dem großen Erfolg der Konzertreihe 2025 mit drei ausverkauften Abenden setzen Bremen Zwei und der Sendesaal Bremen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort: Im Januar 2026 lädt das renommierte Klavierfestival „Auf schwarzen und weißen Tasten“ erneut zu drei hochkarätigen Konzertabenden in den Sendesaal Bremen ein. Das traditionsreiche Festival, das seit 1990 fester Bestandteil des kulturellen Jahresauftakts in Bremen ist, steht für außergewöhnliche pianistische Qualität und ein ebenso konzentriertes wie begeisterungsfähiges Publikum. Auch in der kommenden Ausgabe verspricht die Reihe ein eindrucksvolles musikalisches Zusammentreffen auf höchstem Niveau.
Pianistisches „Gipfeltreffen“
Für 2026 wurden drei international profilierte Künstler eingeladen, die jeweils mit einem eigenen Konzertabend das Spektrum zeitgenössischer Klavierkunst eindrucksvoll abbilden: Lise de la Salle, Florian Noack und Andrey Gugnin. Gemeinsam gestalten sie ein pianistisches „Gipfeltreffen“, das den Sendesaal erneut zum Treffpunkt der internationalen Klavierszene werden lässt. Mit seiner besonderen Atmosphäre und exzellenten Akustik bietet der Sendesaal Bremen den idealen Rahmen für das Festival, das sich seit mehr als drei Jahrzehnten durch künstlerische Stringenz und programmatische Vielfalt auszeichnet.
Das Festival beginnt am Samstag, dem 10. Januar 2026 mit einem echten Paukenschlag. Die französische Starpianistin Lise de la Salle wird nach 2011 zum zweiten Mal im Sendesaal auftreten. Die 1988 in Cherbourg geborene Künstlerin gehört seit 20 Jahren zur den absoluten Spitzenpianistinnen der weltweiten Klavierszene.
Im zweiten Konzert der „schwarzen und weißen Tasten“ am 14.01. 2026 tritt der prominenteste Klavierkünstler aus Belgien auf, der 1990 geborene Florian Noack. Er ist nicht nur ein Virtuose mit umwerfender Beherrschung des Klaviers, er ist auch ein extrem origineller und fantasievoller Bearbeiter für sein Instrument.
Das Finale des kleinen Bremer Klavierfestivals bestreitet ein Mann, der zu den spektakulärsten Pianisten der aktuellen Klavierwelt gehört, der 1987 in Moskau geborene Andrey Gugnin. Seit er 2016 den äußerst renommierten internationalen Klavierwettbewerb in Sydney gewonnen hat, konzertiert er in den wichtigsten Konzertsälen der Welt wie dem Wiener Musikverein, der New Yorker Carnegie Hall oder der Oper Sydney.
Termine:
- 10. Januar 2026 um 19.30 Uhr - Lise de la Salle
- Werke von Frédéric Chopin und Franz Liszt
- 14.01.2026 um 19.30 Uhr - Florian Noack
- Werke von Franz Schubert, Alexander Skrjabin, Maurice Ravel und Alexander Borodin
- 17. Januar 2026 um 19.30 Uhr - Andrey Gugnin
- Werke von Peter Tschaikowsky und Igor Strawinsky
Karten unter tickets.sendesaal-bremen.de
