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Aktuelle Meldung vom 17.09.19

Abschlussbilanz der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

Harriet Krijgh, Foto: Marco Borggreve

Harriet Krijgh, Foto: Marco Borggreve

Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern haben im Festspielsommer 2019 das zweitbeste Ergebnis ihrer Geschichte erzielen können. Vom 15. Juni bis zum 15. September besuchten insgesamt über 84.500 Besucher die 152 Konzerte an 83 Spielstätten der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Zehn Orte waren dabei erstmals Gastgeber von Konzerte des Klassikmusikfestivals. 78 Konzerte waren dabei restlos ausverkauft.

Intendant Dr. Markus Fein: „Wir haben eine tolle Saison hinter uns! Bei 152 Konzerten konnten wir mehr als 84.500 Besucher in diesem Festspielsommer erreichen. Wichtiger als solche Zahlen ist mir indes die künstlerische Bilanz: Der Festspielsommer 2019 war ein Festival der Entdeckungen, voller Innovationen und Experimente. Mit dem DETECT CLASSIC FESTIVAL sind wir zu neuen Ufern aufgebrochen und haben eine Verbindung zwischen klassischer und elektronischer Musik geschaffen, die so in Deutschland einzigartig ist. Mit den Vorpommerntagen haben wir erstmals einen noch stärkeren Fokus auf Spielstätten in der Region Vorpommern gelegt und eine einzigartige Kulturlandschaft porträtiert. In Redefin hat das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks mit Julian Rachlin ein denkwürdiges Konzert gegeben; in bleibender Erinnerung sind mir darüber hinaus die Redefin-Konzerte mit Emmanuel Ax, Kent Nagano, Hilary Hahn und Omer Meir Wellber.

Wir haben das David Orlowsky Trio nach über 20 Jahren von der Bühne verabschiedet und mit Publikumsliebling Matthias Schorn das zehnjährige Bestehen seines Ensembles Faltenradios gefeiert. Aber nicht nur Künstler erlebten Jubiläen: Die Festspielscheune Ulrichshusen hat ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert, bei dem Daniel Hope seinem Lehrmeister und Mentor, Lord Yehudi Menuhin, ein musikalisches Denkmal gesetzt hat. Und wir haben mit unserer Preisträgerin Harriet Krijgh eine inspirierende, persönlich geprägte Residenz verleben dürfen.

Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern stehen im 29. Jahr ihres Bestehens auf einem soliden Fundament. Mit der zweitbesten Zuschauerzahl ihrer Geschichte, neuen, starken Reihen und der immer stärker im Land verankerten Begeisterung der Besucher, Spielstätten und Freunde, Stifter und Förderer blicken die Festspiele optimistisch und neugierig in die Zukunft. 2020 wollen wir Zukunft und Vergangenheit gleichermaßen feiern. 30 Jahre Festspiele und 250 Jahre Beethoven – das sind wunderbare Anlässe für uns, mit den Zuschauern unvergessliche Konzerte zu erleben. Ich freue mich schon heute auf unsere Jubiläumsausgabe in 2020.“

 

Empfehlung vom Oktober 2015

CD der Woche am 19.10.2015

H.I.F. Biber • Gg. Muffat

BIS 2 CD/SACD stereo/surround 2096

Bestellen bei jpc

Heinrich Ignaz Franz Biber, der zunächst in Kremsier, dann auch in Salzburg tätig war, galt als einer der hervorragendsten Geiger seiner Zeit. Sein Zyklus Rosenkranz-Sonaten (auch „Mysterium-Sonaten“ genannt) gehört zu den originellsten und eigenwilligsten Werken des Violin-Repertoires. Nicht nur, weil Biber in den einzelnen Sonaten („Fünfzehn Mysterien“) eine ungemein ausdrucksstarke musikalische „Illustration“ zur Lebens- und Leidensgeschichte von Maria und Jesus liefert, sondern weil er in jeder Sonate eine individuelle Skordatur, das heißt, eine spezifische Stimmung der vier Geigensaiten vorschreibt. [...]

Klassik Heute
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Weitere Meldungen vom 14.10.19

Fünf Jahre Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters

Die aktuellen Mitglieder der Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters, Foto: hr / Sascha Rheker
Die aktuellen Mitglieder der Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters, Foto: hr / Sascha Rheker

Der berufliche Einstieg in Orchester von internationalem Rang wird für junge Musikerinnen und Musiker zunehmend schwieriger, da die Anforderungen stetig steigen. Seit 2014 bereitet die Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters Nachwuchsmusiker auf eine erfolgreiche Arbeit in renommierten Orchestern vor.„Wir freuen uns sehr, dass wir nun das fünfjährige Bestehen unserer Akademie feiern können“, sagt hr-Intendant Manfred Krupp. ...

zur Meldung [14.10.2019]

Gerhard Oppitz und Dmitrij Kitajenko beim Gürzenich-Orchester Köln

Dmitrij Kitajenko, Foto: Paul Leclaire
Dmitrij Kitajenko, Foto: Paul Leclaire

Mit Werken von Alexander Skrjabin und Sergej Prokofjew setzt das Gürzenich-Orchester Köln am 27./28. und 29. Oktober 2019 seine Entdeckungsreise durch die russische Musik des beginnenden 20. Jahrhunderts fort. Ehrendirigent Dmitrij Kitajenko hat für das selten zu erlebende Klavierkonzert von Alexander Skrjabin den deutschen Ausnahmepianisten Gerhard Oppitz eingeladen. ...

zur Meldung [14.10.2019]

Neue Saison mit zeitgenössischer Musik in Erlangen

Die Konzertreihe unerHÖRT! startet am 16. Oktober in die neue Saison. In fünf Konzerten widmet sich die Reihe – eine Kooperation zwischen dem BR-Studio Franken und dem Gemeinnützigen Theater- und Konzertverein Erlangen (gVe) – den großen Namen der Moderne wie John Cage, Morton Feldman, Alfred Schnittke, Karlheinz Stockhausen, Wolfgang Rihm, Rebecca Saunders und Helmut Lachenmann. ...

zur Meldung [14.10.2019]

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