Bouquet de pensées
Werksätze:
Besetzung:
- Flöte
- Harfe
Einspielungen: 1
Musikalische Perlen 2
Originalwerke des 20. Jahrhunderts für Flöte und Harfe
Les Connivences Sonores
Ars Produktion ARS 38 363
1 CD/SACD stereo/surround • 60min • 2023
04.12.2024 • 9 10 10
Das seit 2014 bestehende Ensemble „Les Connivences Sonores“ hat sich zur Aufgabe gemacht, Originalwerke für Flöte und Harfe zu entdecken und vorzustellen. Auf eine erste CD mit Werken von Inghelbrecht, Liebermann, Mayani, Rorem und Lutoslawski folgt nun eine zweite, die Komponisten der „Nach-Debussy-Zeit“ gewidmet ist. Einige der Werke des neuen Albums erinnern tatsächlich an den impressionistischen Stil eines Debussy, wie eingangs die Quatre Pièces, leichtgewichtige Stücke, die der französische Komponist polnischer Herkunft Ladislas Rohozinski 1925 schrieb. Und auch bei der längeren, kontrastreichen Komposition Naïades aus dem Jahr 1970 des englischen Komponisten William Alwyn gibt es Passagen, die noch in der Debussy-Zeit entstanden sein könnten.
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Weitere Werke: Kammermusik
- "h" für Bläserquintett
- Bouquet de pensées
- Cardiophonie für Oboe und Live-Elektronik
- Choral à 4 für sechs Spieler
- Cynddaredd-Breddwyd
- En c(h)œur – encore für 2 Oboen und Englischhorn (Kleines Trio)
- Lieder ohne Worte I für Violine und Klavier
- Mobile für Oboe und Harfe (1962)
- Quintett für Klavier und Bläser
- Drei Skizzen für Violine und Viola (Thomas Zehetmair und Ruth Killius gewidmet)
- Streichquartett
- Tonscherben (1985; Orchesterfragment in memoriam David Rokeah)
- Toronto Exercises für Flöte, Klarinette, Violine, Harfe und Marimbaphon (2005)
- Trema für Violoncello solo (1981)
- Trio für Oboe, Viola und Harfe

