<!--#4dscript/www_infothek:title/lexikon--> : Die Methode existiert nicht. dodekaphonisch – Lexikon der Infothek bei Klassik Heute
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Das kleine Lexikon

 

dodekaphonisch

(von griech. "dodeka" = zwölf und "phoné" = die Stimme) Kompositionsweise im Stil der "Zwölftonmusik". Damit ist vor allem die Kompositionstechnik gemeint, die Arnold Schönberg um 1920 entwickelt und konsequent erstmals in der Klaviersuite op. 25 (1921) durchgeführt hat. Demnach wird einem Werk eine neu erfundene Kombination aller zwölf Töne der Halbtonskala zugeordnet, die in vier Gestalten erscheint (Grundgestalt; Krebs = rückwärts; Umkehrung = horizontale Spiegelung der Intervalle; Krebsumkehrung = rückwärts + gespiegelt). Diese Reihen können auch noch nach oben und nach unten transponiert sein, so daß für jede Komposition als Ausgangsmaterial 48 Reihen zur Verfügung stehen.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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