<!--#4dscript/www_infothek:title/lexikon--> : Die Methode existiert nicht. Capriccio – Lexikon der Infothek bei Klassik Heute
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Das kleine Lexikon

 

Capriccio

ital. = Laune, Einfall (frz. caprice) Diese Bezeichnung für ein Musikstück taucht erstmals im 16. Jahrhundert auf für freie Vokalstücke im Madrigalstil. Im 17. steht der Begriff im Zusammenhang mit Instrumentalmusik (überwiegend für Tasteninstrumente) oft gleichbedeutend neben Fantasie, Ricercar, Kanzone, Präludium und Toccata. Ausgefallene Themen, Tonmalereien, Tierimitationen etc. sind charakterstisch. Im 18. Jahrhundert entstanden virtuose Capricci für Violine (Tartini, Paganini), schließlich wird das Capriccio immer mehr eine Art Charakterstück mit überraschenden Wendungen (Beethoven: <i>Die Wut über den verlorenen Groschen</i>) oder mit Stilmerkmalen nationaler Färbung (Tschaikowsky: <i>Capriccio italien</i>, Rimsky-Korssakoff: <i>Capriccio espagnol</i>).

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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