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Das kleine Lexikon

 

Ragtime

Ein Klavierstil, wie er ab etwa 1870 von afroamerikanischen Pianisten im mittleren Westen der USA entwickelt und zur Unterhaltung in Kneipen, Tanzhallen u.ä. gepflegt wurde. Die Bezeichnung kommt von der stark synkopierten Spielweise der Oberstimme ("zerrissener Takt") her und wurde zum ersten Mal 1893 von Fred Stone in seinem Ma Ragtime Baby verwendet. Der Ragtime gilt als wesentlicher Vorläufer des Jazz, seine Blütezeit lag zwischen 1895 und 1915. Die bedeutendsten Vertreter neben Scott Joplin waren James Scott, Tom Turpin, Joseph Lamb.

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Fröhliche Frühromantik für Fagottisten

Für das „große Finale“ hatten die Kandidaten die Auswahl zwischen dem mit der italienischen Oper kokettierenden Concertino von Bernhard Crusell und einem der beiden größer dimensionierten Konzerte von Carl Maria von Weber oder Johann Nepomuk Hummel.

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Faszinierende Cellisten

Im Finale der Cellisten begeisterten gestern die drei Teilnehmer, die mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung der Dirigentin Eun Sun Kim die Cellokonzerte von Robert Schumann und Dmitrij Schostakowitsch aufführten.

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Clarté und Geräusch

Das Semifinale der Fagottisten nutzte die Jury, um die stilistische Wandelbarkeit der Teilnehmer zu durchleuchten, denn neben dem in allen Orchestervorspielen obligatorischen Konzert B-Dur KV 191 – ohne Dirigent – des 18jährigen Mozart im Galanten Stil der 1770er Jahre waren die Avantgarde-Kunststücke der Auftragskomposition von Milica Djordjevic zu bewältigen.

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Referenz-Aufnahmen

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Musik für Horn

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Brahms • Ligeti
cpo 1 CD 999 734-2

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