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Das kleine Lexikon

 

Parodie

(griech. parodia = Neben-, Gegengesang). Eine im 15. Jh. entwickelte Kompositionsform vor allem in der Vokalmusik, bei der ein vorhandenes Stück (bekannte weltliche Chansons etc.) in einem neuen Werk hörbar ein- und umgearbeitet werden, ohne jeden satirischen Charakter. Besonders beliebt in Meßkompositionen des 15./16. Jh. ("Parodiemesse", häufigstes Thema L'Homme armé). Dabei auch Umarbeitung von weltlichen Texten in geistliche Texte (Mein G'müt ist mir verwirret - 0 Haupt voll Blut und Wunden). Erst seit dem 18. Jh. auch Bearbeitung im Sinne einer satirischen Verfremdung im Zusammenhang mit Opern und Operetten.

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Fröhliche Frühromantik für Fagottisten

Für das „große Finale“ hatten die Kandidaten die Auswahl zwischen dem mit der italienischen Oper kokettierenden Concertino von Bernhard Crusell und einem der beiden größer dimensionierten Konzerte von Carl Maria von Weber oder Johann Nepomuk Hummel.

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Faszinierende Cellisten

Im Finale der Cellisten begeisterten gestern die drei Teilnehmer, die mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung der Dirigentin Eun Sun Kim die Cellokonzerte von Robert Schumann und Dmitrij Schostakowitsch aufführten.

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Clarté und Geräusch

Das Semifinale der Fagottisten nutzte die Jury, um die stilistische Wandelbarkeit der Teilnehmer zu durchleuchten, denn neben dem in allen Orchestervorspielen obligatorischen Konzert B-Dur KV 191 – ohne Dirigent – des 18jährigen Mozart im Galanten Stil der 1770er Jahre waren die Avantgarde-Kunststücke der Auftragskomposition von Milica Djordjevic zu bewältigen.

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Referenz-Aufnahmen

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