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Gregorianik

Sammelbezeichnung für den einstimmigen Gesang der römisch-katholischen Liturgie seit einer um 600 unter Papst Gregor I. erfolgten Choralreform. Ursprünglich nur mündlich tradiert, versuchte man erstmals im 8. Jahrhundert, die teils sehr komplizierten Gesänge schriftlich festzuhalten (linienlose "Neumen"), was schließlich zur Entwicklung der Notenschrift führte. Mit dem Konzil von Trient wurden die Gesänge grundlegend reformiert (Editio Medicea 1614/15). Die gravierenden Änderungen dieser Ausgabe wurden in der bis heute gültigen Editio Vaticana (1905), die nach alten Quellen durch die Mönche des Benediktinerklosters Solesmes erarbeitet wurde, jedoch wieder revidiert.

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