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Aktuelle Meldungen

Aktuelle Meldungen

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Thüringer Opernstudio begrüßt drei neue Stipendiaten

Erfolgreiche Arbeit des Opernstudios führte zu Festengagements der jungen Sänger

Das Thüringer Opernstudio (TOS) freut sich über drei neue Stipendiaten für die Spielzeit 2026/27. Aus 95 Bewerbungen hat eine Jury der beteiligten Thüringer Theater und der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar insgesamt 22 Bewerber zum Vorsingen Ende Februar 2026 ins Deutsche Nationaltheater Weimar eingeladen. In drei Wertungsrunden galt es, verschiedene Arien sowie einen vorbereiteten Monolog vorzutragen. Im Ergebnis wurden drei neue Mitglieder für das Thüringer Opernstudio (TOS) ausgewählt: Karin Blom (Sopran), Sviatoslav Vynnyk (Bariton) und Taku Hayasaka (Bariton).
[22.06.2026]

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Vertragsverlängerung für Jonathan Bloxham

Das Luzerner Theater verlängert den Vertrag mit seinem Musikdirektor bis Sommer 2029

Jonathan Bloxham ist seit drei Spielzeiten Musikdirektor und Co-Leiter der Sparte Oper am Luzerner Theater. Nun hat das Luzerner Theater den Vertrag mit seinem Musikdirektor und Co-Leiter der Opernsparte Jonathan Bloxham um weitere drei Spielzeiten verlängert. Der britische Dirigent wird seine Tätigkeit am Haus somit bis Sommer 2029 fortsetzen. Seit Beginn der Spielzeit 2023/24 prägt Jonathan Bloxham gemeinsam mit Operndirektorin Ursula Benzing die künstlerische Entwicklung der Oper am Luzerner Theater maßgeblich. Gemeinsam mit dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Opernensemble sowie den Mitarbeitenden vor und hinter der Bühne hat er in den vergangenen zwei Spielzeiten zahlreiche erfolgreiche Produktionen realisiert und wichtige künstlerische Akzente gesetzt.
[22.06.2026]

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Musikpreis der Stadt Duisburg 2026 geht an Igor Levit

Der Künstler verbindet in besonderer Weise musikalische Exzellenz mit sozialer Verantwortung

Als im Frühjahr 2020 die Konzertsäle weltweit verstummten, saß Igor Levit Abend für Abend an seinem Klavier in Berlin und spielte für Tausende Menschen im Livestream. Später folgte eine fast 16-stündige Aufführung von Erik Saties Vexations, 840 Wiederholungen eines einzigen musikalischen Gedankens – ein künstlerisches Ausdauerprojekt, das weit über die Grenzen des klassischen Konzertbetriebs hinaus Aufmerksamkeit erregte. Gerade in solchen Momenten zeigt sich, was Igor Levit als Künstler auszeichnet: Für ihn ist Musik nie bloß Interpretation, sondern immer auch gesellschaftliche Kommunikation. Für dieses außergewöhnliche künstlerische und gesellschaftliche Engagement erhält der Pianist nun den Musikpreis der Stadt Duisburg 2026.
[22.06.2026]

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Abschlusskonzerte der Konzertsaison beim DSO Berlin

Französisches Repertoire und Mendelssohns "Sommernachtstraum" am 26./27. Juni 2026

Mit einem sommerlichen Doppel am Freitag, den 26. und Samstag, den 27. Juni beschließt das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) seine Berliner Konzertsaison. Neben Werken aus dem französischen Repertoire von Boulanger, Debussy und Fauré dirigiert Dalia Stasevska Mendelssohns Schauspielmusik zu Ein Sommernachtstraum. Darin ist als Sprecherin die Schauspielerin Katja Riemann zu erleben, außerdem sind ein hochkarätiges Solistensemble sowie der Rundfunkchor Berlin mit von der Partie.
[22.06.2026]

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