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Aktuelle Meldung vom 09.11.19

Boris Pergamenschikow Preis 2019 vergeben

Preisträger ist das Trio Tempestoso aus Graz

Der Boris-Pergamenschikow-Preis für zeitgenössische Kammermusik 2019 geht an das Trio Tempestoso, gab die Jury am Donnerstagnachmittag in der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bekannt. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und mit einem Sonderpreis zur Erteilung eines Kompositionsauftrages verbunden.

Das Trio Tempestoso wurde von Andraž Golob (Klarinette), Urban Magušar (Violoncello) und Sanja Mlinarić (Akkordeon) im September 2017 in Graz gegründet und studiert dort an der Universität für Musik und darstellende Kunst bei dem Akkordeonisten Prof. Janne Rättyä. Der Preis für den besten mündlichen Vortrag ging an das NERIDA Quartett, er ist mit 2.000 Euro dotiert.

Das Preisträgerensemble darf einen mit 3.000 Euro dotierten Kompositionsauftrag vergeben. Vorangegangene Wettbewerbe förderten dadurch Kompositionen von Sarah Nemtsov, Matan Porat, Ana Sokolović, Johannes Schöllhorn und Mirela Ivičević. Im Wettbewerb führten die teilnehmenden Ensembles Werke u.a. von Franco Donatoni, Györgi Ligeti, Isang Yun, Tan Dun, Nino Rota, Magnus Lindberg, Mauricio Kagel, Perttu Haapanen und Péteris Vasks auf. Neun junge Kammermusikensembles aus den deutschen Musikhochschulen bewarben sich 2019 um den Boris Pergamenschikow-Preis für Zeitgenössische Kammermusik. Es ist der einzige Preis für Zeitgenössische Kammermusik, bei dem nicht nur die Interpretation für die Jury zählt, sondern auch der damit verbundene Vortrag.

Der Wettbewerb wurde zum siebten Mal von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin in Zusammenarbeit mit der Hochschule ausgerichtet. Der Förderverein der Hochschule initiierte Preis und Wettbewerb im Andenken an den Cellisten und Pädagogen Boris Pergamenschikow, der zuletzt als Professor an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin unterrichtete. Die Schirmherrschaft tragen András Schiff und Tanja Pergamenschikow.

 

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