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Aktuelle Meldung vom 10.10.19

Gesualdos Madrigale mit dem Ensemble „Les Arts Florissants“

Paul Agnew, Foto: Oscar Ortega

Paul Agnew, Foto: Oscar Ortega

Welch klangvoller Name: „Les Arts Florissants“ – die blühenden Künste! Vor genau 40 Jahren von William Christie in Paris gegründet, zählt dieses vokal-instrumentale Ensemble zu den weltweit führenden Interpreten im Bereich der Alten Musik.

n der Philharmonie Essen ist die sechsköpfige Vokalformation des Ensembles am Freitag, 11. Oktober 2019, um 20 Uhr in der Reihe „Alte Musik bei Kerzenschein“ zu Gast. Unter der Leitung und Mitwirkung des Tenors Paul Agnew stehen die Madrigale aus dem dritten Buch des italienischen Renaissance-Komponisten Carlo Gesualdo im Mittelpunkt des Abends. Agnews Überzeugung: „Manchmal betrachtet als ein Verrückter, der allen Verstand verloren hat, war Gesualdo tatsächlich ein Künstler, der eine kompositorische Logik verfolgte und dazu beitrug, die Möglichkeiten des musikalischen Ausdrucks bis zum Äußersten zu treiben.“

Komplettiert wird das Programm mit Werken von Gesualdos Zeitgenossen Nicola Vicentino (Passa la nave mia colma d’oblio) und Orlando di Lasso (Sibyllensprüche I bis XII).

Karten (Preis: € 28,00) und Infos unter T 02 01 81 22-200 und www.philharmonie-essen.de.

 

Empfehlung vom Oktober 2015

CD der Woche am 19.10.2015

H.I.F. Biber • Gg. Muffat

BIS 2 CD/SACD stereo/surround 2096

Bestellen bei jpc

Heinrich Ignaz Franz Biber, der zunächst in Kremsier, dann auch in Salzburg tätig war, galt als einer der hervorragendsten Geiger seiner Zeit. Sein Zyklus Rosenkranz-Sonaten (auch „Mysterium-Sonaten“ genannt) gehört zu den originellsten und eigenwilligsten Werken des Violin-Repertoires. Nicht nur, weil Biber in den einzelnen Sonaten („Fünfzehn Mysterien“) eine ungemein ausdrucksstarke musikalische „Illustration“ zur Lebens- und Leidensgeschichte von Maria und Jesus liefert, sondern weil er in jeder Sonate eine individuelle Skordatur, das heißt, eine spezifische Stimmung der vier Geigensaiten vorschreibt. [...]

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Empfehlung

Weitere Meldungen vom 14.10.19

Fünf Jahre Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters

Die aktuellen Mitglieder der Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters, Foto: hr / Sascha Rheker
Die aktuellen Mitglieder der Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters, Foto: hr / Sascha Rheker

Der berufliche Einstieg in Orchester von internationalem Rang wird für junge Musikerinnen und Musiker zunehmend schwieriger, da die Anforderungen stetig steigen. Seit 2014 bereitet die Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters Nachwuchsmusiker auf eine erfolgreiche Arbeit in renommierten Orchestern vor.„Wir freuen uns sehr, dass wir nun das fünfjährige Bestehen unserer Akademie feiern können“, sagt hr-Intendant Manfred Krupp. ...

zur Meldung [14.10.2019]

Gerhard Oppitz und Dmitrij Kitajenko beim Gürzenich-Orchester Köln

Dmitrij Kitajenko, Foto: Paul Leclaire
Dmitrij Kitajenko, Foto: Paul Leclaire

Mit Werken von Alexander Skrjabin und Sergej Prokofjew setzt das Gürzenich-Orchester Köln am 27./28. und 29. Oktober 2019 seine Entdeckungsreise durch die russische Musik des beginnenden 20. Jahrhunderts fort. Ehrendirigent Dmitrij Kitajenko hat für das selten zu erlebende Klavierkonzert von Alexander Skrjabin den deutschen Ausnahmepianisten Gerhard Oppitz eingeladen. ...

zur Meldung [14.10.2019]

Neue Saison mit zeitgenössischer Musik in Erlangen

Die Konzertreihe unerHÖRT! startet am 16. Oktober in die neue Saison. In fünf Konzerten widmet sich die Reihe – eine Kooperation zwischen dem BR-Studio Franken und dem Gemeinnützigen Theater- und Konzertverein Erlangen (gVe) – den großen Namen der Moderne wie John Cage, Morton Feldman, Alfred Schnittke, Karlheinz Stockhausen, Wolfgang Rihm, Rebecca Saunders und Helmut Lachenmann. ...

zur Meldung [14.10.2019]

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