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Aktuelle Meldung vom 09.10.19

9. Internationaler Orgel-Kompositionswettbewerb in Saarlouis-Lisdorf

Nach den großen Erfolgen der Vorjahre veranstaltet der Förderverein Klingende Kirche der Katholischen Kirchengemeinde Saarlouis-Lisdorf e.V. in Zusammenarbeit mit der Kreisstadt Saarlouis und dem Bistum Trier im Jahre 2020 zum 9. Male den Internationalen Orgel-Kompositionswettbewerb. Diese Veranstaltung findet jeweils im Rhythmus von 3 Jahren statt.

Wettbewerbsberechtigt sind diesmal Kompositionen für Orgel + Solo-Instrument nach freier Wahl oder Orgel + Solo-Instrument + Solo-Gesangstimme nach freier Wahl. Die Dauer der Komposition sollte 8 bis 10 Minuten betragen und auf die Disposition der 1987 erbauten mechanischen Mayer-Orgel in der Kath. Pfarrkirche Saarlouis-Lisdorf abgestimmt sein.

Eine hochkarätige internationale Jury, unter dem Vorsitz von Dr. Thomas Daniel Schlee, Wien, entscheidet über den Großen Preis der Saarlouiser Orgeltage. Dieser besteht aus dem Geldbetrag von 2.000 Euro, einer Produktionsaufnahme durch den Saarländischen Rundfunk und einer Uraufführung im Rahmen der Saarlouiser Orgeltage 2017.

Die Jury kann weiterhin einen zweiten Preis von 1.000 Euro und einen dritten Preis in Höhe von 500 Euro vergeben.

Einsendeschluss der Kompositionen, die bisher weder veröffentlicht noch uraufgeführt sein dürfen, ist der 31. März 2020.

Personen, denen in den vorausgegangenen Wettbewerben des Ausrichters bereits ein 1. Preis zuerkannt wurde, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die genauen Ausschreibungsbedingungen können beim Kulturamt der Kreisstadt Saarlouis, Stichwort „Orgel-Kompositionswettbewerb“, Kaiser-Friedrich-Ring 26, 66740 Saarlouis, angefordert werden.

Auch unter den Internetadressen „www.klingende-kirche.de“.

 

Empfehlung vom Oktober 2015

CD der Woche am 19.10.2015

H.I.F. Biber • Gg. Muffat

BIS 2 CD/SACD stereo/surround 2096

Bestellen bei jpc

Heinrich Ignaz Franz Biber, der zunächst in Kremsier, dann auch in Salzburg tätig war, galt als einer der hervorragendsten Geiger seiner Zeit. Sein Zyklus Rosenkranz-Sonaten (auch „Mysterium-Sonaten“ genannt) gehört zu den originellsten und eigenwilligsten Werken des Violin-Repertoires. Nicht nur, weil Biber in den einzelnen Sonaten („Fünfzehn Mysterien“) eine ungemein ausdrucksstarke musikalische „Illustration“ zur Lebens- und Leidensgeschichte von Maria und Jesus liefert, sondern weil er in jeder Sonate eine individuelle Skordatur, das heißt, eine spezifische Stimmung der vier Geigensaiten vorschreibt. [...]

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Weitere Meldungen vom 14.10.19

Fünf Jahre Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters

Die aktuellen Mitglieder der Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters, Foto: hr / Sascha Rheker
Die aktuellen Mitglieder der Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters, Foto: hr / Sascha Rheker

Der berufliche Einstieg in Orchester von internationalem Rang wird für junge Musikerinnen und Musiker zunehmend schwieriger, da die Anforderungen stetig steigen. Seit 2014 bereitet die Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters Nachwuchsmusiker auf eine erfolgreiche Arbeit in renommierten Orchestern vor.„Wir freuen uns sehr, dass wir nun das fünfjährige Bestehen unserer Akademie feiern können“, sagt hr-Intendant Manfred Krupp. ...

zur Meldung [14.10.2019]

Gerhard Oppitz und Dmitrij Kitajenko beim Gürzenich-Orchester Köln

Dmitrij Kitajenko, Foto: Paul Leclaire
Dmitrij Kitajenko, Foto: Paul Leclaire

Mit Werken von Alexander Skrjabin und Sergej Prokofjew setzt das Gürzenich-Orchester Köln am 27./28. und 29. Oktober 2019 seine Entdeckungsreise durch die russische Musik des beginnenden 20. Jahrhunderts fort. Ehrendirigent Dmitrij Kitajenko hat für das selten zu erlebende Klavierkonzert von Alexander Skrjabin den deutschen Ausnahmepianisten Gerhard Oppitz eingeladen. ...

zur Meldung [14.10.2019]

Neue Saison mit zeitgenössischer Musik in Erlangen

Die Konzertreihe unerHÖRT! startet am 16. Oktober in die neue Saison. In fünf Konzerten widmet sich die Reihe – eine Kooperation zwischen dem BR-Studio Franken und dem Gemeinnützigen Theater- und Konzertverein Erlangen (gVe) – den großen Namen der Moderne wie John Cage, Morton Feldman, Alfred Schnittke, Karlheinz Stockhausen, Wolfgang Rihm, Rebecca Saunders und Helmut Lachenmann. ...

zur Meldung [14.10.2019]

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