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Meldung vom 02.12.2024

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Wiener Staatsoper: Wiederaufnahme von "Palestrina"

Christian Thielemann dirigiert die Oper von Hans Pfitzner

Herbert Wernickes Inszenierung von Hans Pfitzners Palestrina hatte 1999 ihre Premiere an der Wiener Staatsoper und wurde zuletzt 2001 aufgeführt. Nun bringt Christian Thielemann das Werk zur Wiederaufnahme: »So wie Wagner oder Richard Strauss besaß auch Pfitzner eine ungeheuerliche Meisterschaft in der Personencharakterisierung – verbrämt mit einer Portion an galligem Humor. Wie er beispielsweise die Wandlung des einflussreichen Kardinals Carlo Borromeo hinbekommt – vom säuselnden Bittsteller, der Palestrina als Komponisten einer alles entscheidenden Messe gewinnen möchte, hin zum absoluten Monstrum, der seine Macht spielen lässt – ist einfach großartig!«, so der Dirigent.

Zahlreiche internationale Rollendebüts

Auf der Bühne sind u. a. in ihren internationalen Rollendebüts Michael Spyres als Giovanni Pierluigi Palestrina, Michael Nagy als Giovanni Morone, Günther Groissböck als Papst Pius IV. und Adrian Eröd als Graf Luna zu erleben. Weiters singen Wolfgang Bankl (Kardinal Christoph Madruscht), Wolfgang Koch (Carlo Borromeo), Kathrin Zukowski (Ighino, Hausdebüt) und Patricia Nolz (Silla). Zu dieser Wiederaufnahme findet am 1. Dezember eine von Staatsoperndirektor Bogdan Roščić moderierte Einführungsmatinee statt, bei der Christian Thielemann, Michael Spyres, Günther Groissböck, Kathrin Zukowski, Wolfgang Koch, Jendrik Springer, Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann und die Vienna Chamber Singers Einblicke in das Stück geben werden.

Hans Pfitzner, Palestrina.

5./ 8. / 12. & 15. Dezember 2024

Einführungsmatinee: 1. Dezember 2024, 11.00 Uhr

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