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Meldung vom 29.05.2022

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Die Wiener Staatsoper im Juni 2022

Rollendeübts und eine musikalische Neueinstudierung von "Capriccio"

Für die letzte Premiere der Saison 2021/22 an der Wiener Staatsoper, Monteverdis L'Orfeo, wird derzeit intensiv geprobt. Daneben stehen Klassiker des Repertoires wie Don Giovanni, Il barbiere di Siviglia, Falstaff und Die Zauberflöte sowie die Musikalische Neueinstudierung von Capriccio unter der Leitung von Musikdirektor Philippe Jordan auf dem Spielplan.

Nach der Premiere im Dezember 2021 kehrt die Produktion von Barrie Kosky in fast vollständiger Premierenbesetzung zurück auf die Bühne der Wiener Staatsoper. Unter der musikalischen Leitung von Philippe Jordan singen Kyle Ketelsen (Don Giovanni), Ain Anger (Komtur), Hanna-Elisabeth Müller (Donna Anna), Stanislas de Barbeyrac (Don Ottavio), Kate Lindsey (Donna Elvira), Philippe Sly (Leporello) und Patricia Nolz (Zerlina). Martin Häßler gibt sein Rollendebüt am Haus als Masetto (Vorstellungen am 3., 6., 8., 10. und 15. Juni).

Zahlreiche Rollendebüts bei Rossini, Verdi und Mozart

Als erste Neuproduktion der Spielzeit 2021/22 feierte Il barbiere di Siviglia in der Inszenierung von Herbert Fritsch im September 2021 Premiere und ist nun mit zahlreichen Hausdebüts wieder zu erleben. Stefano Montanari gibt sein Hausdebüt am Dirigentenpult, ebenso wie Cecilia Molinari als Rosina, Mattia Olivieri als Figaro und Sebastian Wendelin als Ambrogio. Die Rolle des Grafen Almaviva übernimmt erneut Juan Diego Flórez, die des Bartolo Paolo Bordogna. Peter Kellner gibt sein Staatsopern-Rollendebüt als Don Basilio (Vorstellungen am 4., 7., 9. und 12. Juni).

In Verdis letzter Oper geben im Juni unter der musikalischen Leitung von Giampaolo Bisanti, der Falstaff erstmals am Haus dirigiert, Gerald Finley (Falstaff), Frédéric Antoun (Fenton), Vera-Lotte Boecker (Nannetta) und Isabel Signoret (Meg Page) ihre Staatsopern-Rollendebüts. Erneut sind u. a. Boris Pinkhasovich als Ford, Eleonora Buratto als Alice Ford und Monika Bohinec als Mrs. Quickly zu erleben (Aufführungen am 14., 17., 21. und 24. Juni).

Ivor Bolton kehrt für die anstehende Vorstellungsserie von Die Zauberflöte an das Dirigentenpult der Wiener Staatsoper zurück. Unter ihm gibt es zahlreiche Rollendebüts am Haus: u.a. Saimir Pirgu (Tamino), Hanna-Elisabeth Müller (Pamina) und Robert Bartneck (Monostatos); als Sarastro stellt sich Ante Jerkunica in seinem Hausdebüt dem Publikum vor. Georg Nigl ist als Papageno zu erleben, Federica Guida als Königin der Nacht und Ileana Tonca als Papagena (Aufführungen am 19., 22. und 25. Juni).

Musikalische Neueinstudierung von "Cpariccio" und Gastspiel der Oper Monte-Carlo

Unter Musikdirektor Philippe Jordan kommt Richard Strauss' 1944 erstmals in Wien aufgeführtes »Konversationsstück für Musik« Capriccio in einer neuen Besetzung zurück auf die Bühne der Wiener Staatsoper. In der Produktion von Marco Arturo Marelli sind in der Musikalischen Neueinstudierung erstmals am Haus u. a. Maria Bengtsson als Gräfin, Adrian Eröd als Graf, Daniel Behle als Flamand, Andrè Schuen als Olivier, Christof Fischesser als La Roche und Michaela Schuster als Clairon zu erleben (20., 23., 27. und 30. Juni).

Die Saison 2021/22 endet nicht wie üblich am 30. Juni, sondern reicht mit einem ganz besonderen Highlight bis in den Juli hinein: Im Rahmen der Rossini Mania gastiert die Opéra Monte-Carlo mit Cecilia Bartoli im Haus am Ring, auf dem Programm stehen La cenerentola, Il Turco in Italia sowie eine Rossini Gala.

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