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Meldung vom 03.03.2021

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Rostocker Hochschule tritt bundesweitem Netzwerk bei

Unter dem Datum des 17. Februar 2021 ist die Hochschule für Musik und Theater Rostock dem Netzwerk 4.0 von insgesamt 18 Musikhochschulen aus ganz Deutschland beigetreten. Sie haben sich zusammengeschlossen, um als gemeinsame Kooperationspartner an der Ausschreibung der Stiftung „Innovation in der Hochschullehre“ entsprechend der Förderbekanntmachung „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken“ durch Abgabe eines inhaltlichen Projektantrages mit dem Fokus auf Entwicklung und Weiterentwicklung innovativer Projekte im Bereich von Studium und Lehre im Lichte von Digitalisierungsmöglichkeiten an Musikhochschulen teilzunehmen.

Die Musikhochschulen, aufgrund ihrer hochschulverfassungsrechtlichen Verortung den Universitäten gleichwertig, aber eben nicht gleichartig, bedürfen einer besonderen, auf ihre je individuellen Situationen abgestellte Qualitätsentwicklung, die sich insbesondere auch in einer individuellen und dem Hochschultypus einer Musikhochschule besonders gerecht werdenden Digitalisierung in ihrer Hochschullehre äußert. Künstlerische Lehre an Musikhochschulen ist im Kern interpersonell und damit im Grundsatz ebenso „analog“ wie sich die Aufführung von Musik zentral in der physisch präsenten Begegnung von Mensch und Musik konstituiert. Digitalisierung unterstützt diese Wesenseigenschaft von Musikausübung durch die Möglichkeit, eine Vielzahl innovativer künstlerischer Wissenspotenziale zu erschließen und Studierenden zugänglich zu machen, Kommunikationsprozesse in der Lehre zu optimieren sowie das Spektrum an Präsentationsformaten zu erweitern. Hochschuldidaktisch bietet die Digitalisierung einem Netzwerk zudem den Rahmen, solche Innovationsprozesse zu dokumentieren, breit zu kommunizieren und vorzuhalten sowie neue Austausch- und Beratungsformate zu entwickeln und zu etablieren.

„Ich freue mich wirklich sehr über diesen Schritt, den die Hochschule mit dem Zusammenschluss im Netzwerk 4.0 mit 75% aller bundesdeutschen Musikhochschulen gegangen ist“, sagt Prof. Dr. Reinhard Schäfertöns, Rektor der hmt Rostock, „und auf den Weg, der damit jetzt vor uns liegt und der – auch, aber nicht nur im Kontext der Digitalisierung – den Studierenden großartige Möglichkeiten eröffnet. Perspektivisch wird das Netzwerk zukünftig die Angebote der verbündeten Hochschulen enger zusammenbringen – inhaltlich, administrativ und kommunikativ. Und damit enorm bereichern. Als Studienstandort für Musik wird die hmt Rostock ihre Sicht- und Hörbarkeit damit landesweit, aber auch international nachhaltig verbessern.“

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